88364 Wolfegg

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Literatur

Wolfegg Blick auf das Schloss und den Ort 19Jh

Allgemeines 

Internetauftritt der Stadt Wolfegg
Wikipedia:Wolfegg
Wikivoyage: Wolfegg (Projekt der Wikimedia
Wikitravel: Wolfegg
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Fotos & Abbildungen 

Die hier gezeigten Bilder wurden von mir erstellt, falls nicht anders vermerkt oder aus anderen Quellen eingebunden.
© Wolfgang Autenrieth

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Kunst, Kultur und Brauchtum 

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Internationale Wolfegger Konzerte Spielorte sind Schloss Wolfegg, die Pfarrkirche und die Alte Pfarr
Wolfeger Wintermusik
Sammlungen der Fürsten zu Waldburg-Wolfegg
Für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Mit etwa 100.000 Blättern gehört das Wolfegger Kupferstichkabinett zu den größten Grafiksammlungen Europas. Die Sammlung wurde großteils im 17. Jahrhundert von Erbtruchsess Max Willibald von Waldburg-Wolfegg angelegt. Das berühmteste Stück der Grafiksammlung, das Manuskript des
„Mittelalterlichen Hausbuchs“
wurde 2007 an den Bankier August von Finck verkauft.
Ein anderes berühmtes Stück, die einzige erhaltene Kopie der
„Waldseemüller-Karte“
wurde 2001 an die Library of Congress in Washington DC verkauft.
Die Zeichnungssammlung des Gründers der grafischen Sammlung, der
„Kleine Klebeband“,
wurde 2011 an eine Gruppe von Museen verkauft und wird fortan im Kupferstichkabinett Berlin aufbewahrt.

Rüxner Turnierbuch 2 A 1532 Holzschnitt

Geschichte 

Rötenbach als ältester Teilort wurde erstmals 861 urkundlich erwähnt. Alttann folgt 1179. Im 13. Jahrhundert werden Molpertshaus (1258) und Wolfegg selbst (1275) erstmals genannt. Molpertshaus fällt 1362 an das ➥ Kloster Rot. Im Dreißigjährigen Krieg brennen die Schweden Wolfegg nieder.
siehe auch ➥ Ruine Hohentann, ➥ Burg Neutann

Wolffeck (Merian)

Die Gemeinde teilte über Jahrhunderte die Geschichte von Schloss Wolfegg, Sitz der Fürsten zu ➥ Waldburg-Wolfegg und Waldsee aus dem ➥ Haus Waldburg. Nach der ➥ Mediatisierung aufgrund des ➥ Reichsdeputationshauptschlusses kam Wolfegg zum ➥ Königreich Württemberg, wo es dem ➥ Oberamt Waldsee zugeordnet wurde. 1

Ausflüge und Sehenswertes 

Bauernhausmuseum Wolfegg

Bauernhausmuseum Wolfegg (Wikipedia)
Bauernhausmuseum Wolfegg (Website)
Bilder vom Bauernhausmuseum Wolfegg (Wikimedia)

Schloss Wolfegg

Schloss Wolfegg (Wikipedia)
Das Schloss ist nur zu großen internationalen Konzertreihen zweimal im Jahr für Gäste geöffnet. Hier werden auch Führungen angeboten. Die fürstliche Familie bewohnt das Schloss.
Bilder vom Schloss Wolfegg (Wikimedia)

Pfarkirche St.Katharina

Pfarrkirche St. Katharina
Die Pfarrkirche St. Katharina ist eine der prächtigsten ➥ Barockkirchen Oberschwabens. Sie wurde 1733 bis 1736 von ➥ Johann Georg Fischer erbaut, die Ausstattung stammt von ➥ Johannes Schütz (Stuckateur der ➥ Wessobrunner Schule), Franz Anton Erler (➥ Fresken nach Entwürfen von ➥ Franz Joseph Spiegler) und ➥ Caspar de Crayer (Altarbilder von 1660). Die Barockorgel ist das einzige erhaltene Werk von Jacob Hör, einem Schüler ➥ Joseph Gablers.1
Bilder der Pfarrkirche St.Katharina (Wikimedia)

Alte Pfarr

Alte Pfarr
Als ehemalige Pfarrkirche St. Ulrich in Wolfegg ist sie erstmals im Liber Decimationis (Buch der Zehnten) 1275 als Pfarrkirche von Wolfrans erwähnt. Figürlichen Ausmalungen der Südwand im Chorabschluss stammen aus dem 14. Jahrhundert. Sie zeigen Reste einer „Grablege Jesu“ und „Beweinung Christi“. Die Fresken wurden im Barock (17.Jh.) teilweise ergänzt und überarbeitet.

Loretokapelle

Loretokapelle
Von der Loretokapelle hat man eine der großartigsten Fernsichten über das Allgäu auf das Panorama der Alpen. An klaren Tagen sieht man vom Zugspitzmassiv im Osten bis zu den Berner Alpen im Westen. Gut sichtbar ist meist die nahe Nagelfluhkette mit dem Hochgrat und die Allgäuer Alpen vom Hochvogel bis zum Widderstein.
Erbaut wurde die Kapelle im Jahr 1668, geweiht wurde sie am 20. Oktober 1711. Seither wurde die Kapelle baulich nicht mehr verändert. Innenrenovierungen erfolgten 1877 und zuletzt 1966-1968, wobei die Fresken im Innern wieder freigelegt wurden. Südlich der Kapelle befindet eine Lourdesgrotte.
In der Kapelle befindet sich eine schwarze Madonna, eine genaue Kopie des Gnadenbildes von Loreto. Das italienische Original fiel 1921 einem Brand zum Opfer. Das Wolfegger Gnadenbild ist noch gut erhalten.
Bilder der Loretokapelle (Wikimedia)

Pfarrkirche St. Jakobus Maior in Rötenbach

Pfarrkirche St. Jakobus Maior in Rötenbach (Wolfegg)
Auf dem Deckenfresko der Pfarrkirche St. Jakobus Maior im Teilort Rötenbach aus dem Jahre 1944 von August Braun, einem Künstler aus Wangen im Allgäu, soll Adolf Hitler – mit Brille verfremdet – abgebildet sein. Die Verdammten, die „Feinde des Kreuzes“, darunter auch Adolf Hitler und Winston Churchill, befinden sich rechts vom Gnadenstuhl (Gottvater- Hl. Geist-Jesus am Kreuz). Links davon sind die Geretteten, die Heiligen der Kirche abgebildet. Stifter des Freskos waren die Eheleute Friedrich und Anna Rösch aus Boschers bei Rötenbach, die es in Erinnerung an ihren am 26. Dezember 1942 im Zweiten Weltkrieg gefallenen einzigen Sohn Georg in Auftrag gaben.
Deckenfresko in der Pfarrkirche St. Jakobus Maior (Wikipedia)
Bilder der Pfarrkirche St. Jakobus Maior (Google)

Natur & Parks 

➥ Naturschutzgebiet Premer Weiher‎
➥ Naturschutzgebiet Tuffsteinbruch Weissenbronnen‎
➥ Naturschutzgebiet Wolfegger Ach‎

Hotels & Unterkünfte 

Familienhotels
Spa Hotels
Pensionen
Bed and Breakfast
Privatzimmer
Apartments
Campingplätze
Budget/Backpacker Hotels
Agriturismus

Karten & Webcams 

Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar. Startort ist Wolfegg, den Zielort müssen Sie noch wählen. Voreingetragen ist ➥ Bisoro in Burundi

Karte Wolfegg


Karte eingebunden mit Plugin OSM aus https://www.openstreetmap.de/

 

Nachbargemeinden

angrenzende Städte und Gemeinden (aus Wikipedia)

 

Teilorte / Teilgemeinden

Ortschaften und Wohnplätze von Wolfegg (aus Wikipedia)

Literatur 



1 Informationen zusammengestellt bzw. zitiert aus Wikipedia (Quelle siehe „Allgemeines“)
[fuss]