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Kunst, Kultur und Brauchtum

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Geschichte

Meyers Enzyklop. Lexikon, 1905. http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Ehingen?hl=Ehingen

Ausflüge und Sehenswertes

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Nachbargemeinden

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Sagen, Mythen und Geschichten

Das durchschossene Kruzifix

Geht man von Ehingen die Donaubrücke hinüber nach Berg, so steht am Ausgang derselben links ein Kruzifix,[426] das noch heute eine Schußwunde zeigt, die nicht renovirt werden kann. Davon geht die Sage, es sei zu Kriegszeiten mal ein Franzose über die Brücke geritten und habe unter Spotten und Höhnen seinen »Pistol« gegen das Bild abgedrückt, und im nämlichen Augenblicke sei sein Pferd über die Brücke hinabgesprungen und nicht mehr mit seinem Reiter gesehen worden.

Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 426-427. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004569725

Todter schaut zum Dachladen heraus

Zu Ehingen hatte sich ein Mann erschossen; als man die Leiche aus dem Haus schaffte, sah der Mann oben beim Dachladen heraus. Dies wird da und dort von solchen erzählt, welche man des Teufels glaubt

Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 301, Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004567463

Volksglaube, Wetter und Gestirne

In der Neujahrsnacht kann ein Mädchen ihren Zukünftigen

… auf diese Weise erkennen: sie kehre Nachts um 12 Uhr nackt und rücklings die Stube aus, dann erscheint im Spiegel oder Fenster das Bild des Bräutigams. (Ehingen)

Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 469. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004570839

Um jemand langsam zu tödten,

… schneidet man die Fußstapfen des betreffenden Menschen, namentlich auf einer bethauten Wiese, aus, hängt sie in den Rauch und in dem Maß, als der Rasen dorrt, siecht der Unglückliche dahin. (Ehingen)

Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 198, Permalink: http://www.zeno.org/nid/2000456510X

Wenn es regnet während die Sonne scheint,

fällt das »Millthau«, so ein Gift ist, vom Himmel. Wo es hinfällt, dorren die Gewächse ab. Wem es aber auf die Nase oder in’s Gesicht fällt, bekommt »Roßmucken« (Sommersprossen). Man sagt daher, wenn es regnet und die Sonne scheint: »Bhüet dî Gott våer em Milldau, dass de nit g’schëeket wëeşt!« (Erbstett)

Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 196, Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004564995