Oberschwaben

… dem Himmel so nah

Herzlich willkommen im Paradies! Sie interessieren sich für Oberschwaben? Sie wollen Ferien im ‚Paradies‘ verbringen? Sie wollen wissen, welche sehenswerten Orte, Museen, Naturschönheiten und Sehenwürdigkeiten es in Oberschwaben gibt? Vielleicht ist meine Seite dann ein guter Einstieg, da ich keine redundante Informationsseite erstellen will – sondern bei Vorhandensein passender Infos auf derartige Seiten verweise.

Jede Stadtbeschreibung enthält daher im algemeinen Teil zunächst Querverweise zur Wikipedia, zu Wikitravel, zu Wikisource und Wikivoyage, ebenso Verweise zur Bildersuche von Google und Commons.wikimedia.
Ebenso finden Sie zu jedem Ort einen Stadt- und Umgebungsplan von OpenMaps

Ich bin Oberschwabe (eigentlich „Obadoba-Oberschwab“ – sprich „Allgäuer„) und fotografiere viel. Diese Seite ist aus der Idee entstanden, meine Fotosammlung zu gliedern und gleichzeitig einen „alternativen Reiseführer“ zu den kulturellen, geschichtlichen und landschaftlichen Highlights dieser Region zu erstellen. Aus meiner Vita (gelernter Fotograf und Kunstpädagoge) liegt der Focus eher auf der Kunstschiene, was nicht bedeutet, dass Volkskultur und Brauchtum hier keinen Platz fänden. Der schwäbische Dialekt findet in einer eigenen Rubrik Raum. Hier finden Sie Verlinkungen zu Wörterbüchern.

Stöbern Sie durchs Inhaltsverzeichnis – bzw. durch die ausführlichere Sitemap.
Viel Spaß!

Passend zum Luther-Jahr:

„Wenn ich viel reisen sollt‘, wollt‘ ich nirgens lieber denn durch Schwaben und Bayernland ziehen, denn sie sind freundlich und gutwillig, geben gern Herberge, gehen Fremden und Wanderleuten entgegen und tun den Leuten gütlich und gute Ausrichtung um ihr Geld.“ – Martin Luther, Tischreden

Wie hätte luther sich hier auch nicht wohl fühlen können! In keiner anderen Landschaft der Welt ist eine höhere „Engeldichte“ als in Oberschwaben zu entdecken. Entlang der Oberschwäbischen Barockstraße finden sich unzählige Kirchen, in denen Puttos (schwäb.: ‚Putten‘) den Heiligen beistehen. Auch die (eingeborenen) Oberschwaben sind Engeln gleich. Die Begründung war im Buch der Bücher enthalten, bis sie von missgünstigen „Fischköppen“ entfernt wurde – vielleicht hatte Sachse Luther ähnlichen „Aber“ gegen die Schwaben wie heutzutage die Berliner und ließ die Passage in seiner Übersetzung daher weg. Hier sei sie wiedergegeben!

Meersburg Schlosskirche Hochaltar Putto links

Als der HERR nach der Sprachverwirrung Babylons die Dialekte und Sprachen neu ordnete, setzte er sich am 7.Tag um auszuruhen. Da trat der Schwabe vor ihn und sprach:
„Herr, elle hosch an neia Dialekt geaba, blos ons hosch vrgessa!“
Da antwortete der Herr:
„Kerle, wenn’d scho bei mir im Paradies leaba derfsch, no schwetzsch au g’felligschd so wia I.“
So wird bis heute im Paradies der (ober-) schwäbische Dialekt gesprochen.
Ganz besondere Schwaben sind dem Himmel etwas näher und sprechen ein nuancenreicheres und feineres Schwäbisch, das als „Allgäuer Dialekt“ internationale Aufmerksamkeit erfährt und an der University of Portsmouth linguistisch dokumentiert und gelehrt wird.

Definition der Raumschaft

Meine Definition von ‚Oberschwaben / Schwaben‘ umgreift die Region die im Westen vom Schwarzwald, im Norden von der Donau/Schwäbischen Alb, im Osten vom ‚Lech‘ und im Süden von den Alpen begrenzt wird. Sie umfasst den schwäbisch-alemannischen Sprach- und Kulturraum.

„Als Oberschwaben oder Schwäbisches Oberland wird die ungefähr ein Dreieck bildende Landschaft zwischen dem Südrand der Schwäbischen Alb (oberes Donautal), dem Bodensee und dem Lech bezeichnet. Heute wird als Ostgrenze eher die Iller mit der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern angesehen. Das historische Oberschwaben war im Mittelalter ein wesentlicher Bestandteil des 911 gegründeten und zum ostfränkischen Reich gehörenden Herzogtums Schwaben. Nach dessen politischem Zerfall zum Ende der Stauferzeit 1283 gehörten große Gebiete Oberschwabens bis zu ihrem endgültigen rechtlichen Zerfall Anfang des 19. Jahrhunderts zu Vorderösterreich. Deswegen wurde dieser Teil Vorderösterreichs als Schwäbisch-Österreich bezeichnet. Schwäbisch-Österreich wurde nicht vom ehemals vorderösterreich-elsässischen Ensisheim regiert, sondern war direkt der Regierung in Innsbruck unterstellt.“ (zit. aus Wikipedia)

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Noch Fragen? Gugget Se rei ond lent se sich vo meim‘ Lällebäbbel-G’schwätz, wa jetz folggt, it abschregga. Die meisten Informationen halten sich streng an das Faktische. Eingestreute „launige“ Bemerkungen dienen lediglich der Erheiterung.

In diesem Sinn – viel Spaß beim Stöbern und vielleicht:
Willkommen im Paradies!

Gliederung der Website / Sitemap / Navigationstruktur


Randbemerkungen
… diese Website entsteht gerade neu … seit Februar 2016 fülle ich diese Website nach und nach mit Texten, Bildern und Links zu den zahlreichen sehenswerten Kleinodien der Landschaft zwischen Donau, Schwarzwald, Alpen und Lech. Diese Schau gibt dem geneigten Betrachter Einblicke ins Paradies.

Derzeit habe ich hier vor allem weiter führende Links gesammelt – ich werde noch Bildmaterial zu den Orten und Sehenswürdigkeiten einpflegen – dazu durchforste ich momentan mein Fotoarchiv.

BTW: Mit der Messe „Oberschwabenschau“ in Ravensburg hot mei Seite nix zum due. Wer sich dafür interessiert, guggt auf der Homepage von der Messe Oberschwabenschau Ravensburg

Kopfbild: Blick vom Ufer zwischen Birnau und Seefelden über den Bodensee Richtung Säntis

2zitiert aus: www.bodensee-oberschwaben.de

Fotos - soweit nicht anders vermerkt: © Wolfgang Autenrieth
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