Oberschwaben – historische Ortsansichten & regionale Sagen

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Ochsenhausen – Sehenswertes, Geschichte, Sagen, Mythen und Gebräuche der Region. Das „etwas andere“ Portal mit Links, Landkarten, historischen Ansichtskarten, Fotos, Ausflugszielen.

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Felle Ochsenhausen Kloster

Kloster Ochsenhausen, gemalt von Eugen Felle, Isny (1839-1934), Public Domain


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Update: 18. August 2026

Allgemeines

➥ Internetauftritt der Stadt Ochsenhausen
➥ Wikipedia:Ochsenhausen
➥ Alemannische Wikipedia:Ochsenhausen
➥ Wikisource: Historische Quellen zu Ochsenhausen

Lexikoneinträge

Ochsenhausen (Meyers, 1908)
Dorf im württemberg. Donaukreis, Oberamt Biberach, 577 m ü. M., an der Rottum und der Staatsbahnlinie Biberach-O., hat eine kath. Kirche, ein ehemaliges Benediktinerkloster (1803 aufgehoben), Ackerbauschule, Waisenhaus, 2 Forstämter, Mineralbad, Bierbrauerei und Malzfabrikation und 2223 (als Gemeinde 2490) Einw., davon 97 Evangelische.
Die ehemalige reichsfreie Benediktinerabtei Ochsenhausen wurde 1100 als Priorat gestiftet und 1391 vom Papst zur Abtei erhoben. Der Abt, seit 1746 Reichsfürst, erhielt beim schwäbischen Reichsprälatenkollegium den Vorsitz. 1803 kam das Abteigebiet als Entschädigung teils an den Fürsten von Metternich, teils (Thannheim) an den Grafen von Schäsberg. Letztere Herrschaft fiel 1806 an Württemberg, und 1825 verkaufte Fürst Metternich Ochsenhausen mit Gebiet für 1.200.000 Gulden an die Krone Württemberg.
Quelle: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 14. Leipzig 1908, S. 893.
Permalink: http://www.zeno.org/nid/20007174675

Ochsenhausen (Pierer, 1861)
Pfarrdorf im Oberamte Biberach des württembergischen Donaukreises; Sitz des Cameralamts und des Forstamts; Gewerbthätigkeit, Schloß (Winneburg); 1470 Ew. Ochsenhausen war sonst reichsfreie Benedictinerabtei, 1100 von den Gebrüdern Wolpartswende gegründet und 1391 vom Papst Bonifacius IX. zur Abtei erhoben; der Abt wurde 1746 Reichsfürst und hatte beim Schwäbischen Reichsprälatencollegium den Vorsitz. Die Abtei kam mit einem Gebiet von nahezu 70 Orten mit 11.000 Ew. und 100.000 Fl. Einkommen als Entschädigung 1803 theils an den Grafen von Metternich, theils (Tannheim) an den Grafen von Schäsberg; der Metternich’sche Theilkam 1825 durch Kauf an Württemberg. Bei Ochsenhausen 5. Juni 1800 Gefecht zwischen Franzosen unter Richepense und den Österreichern unter Kray.
Quelle: Pierer’s Universal-Lexikon, Band 12. Altenburg 1861, S. 201.
Permalink: http://www.zeno.org/nid/20010541853

Karten

➥ Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar. Startort ist Altshausen, den Zielort müssen Sie noch wählen. Voreingetragen ist ➥ Bisoro in Burundi

Karte eingebunden aus OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Fotos & Abbildungen

Ochsenhausen mit Krankenhaus 1902
Ochsenhausen Latein- und Realschule 1911
Ochsenhausen Waisenhaus Bibliothekssaal 1923
Ochsenhausen Kirche und Fuerstenbau 1911
Hochaltar Kirche Ochsenhausen, Arthur von der Trappen, Unser Land 1925
Kirche Mariensaeule Ochsenhausen, Arthur von der Trappen, Unser Land 1925
Ochsenhausen Gesamtansicht 1904
Ochsenhausen Gesamtansicht 1904
Ochsenhausen Bahnhofstrasse 1918
Kloster Ochsenhausen 1903
Ochsenhausen Kirche und Fuerstenbau 1903
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➥ Bildersammlung auf Wikimedia-Commons
➥ Ochsenhausen auf Tumblr
➥ Ochsenhausen auf Pinterest
➥ Ochsenhausen auf Flickr

Kunst, Kultur und Brauchtum

➥ Kultur und Sehenswürdigkeiten (Wikipedia)
➥ Ochsenhausen auf ‚Bildindex‘
➥ Ochsenhausen auf ‚Google-Art‘
➥ Ochsenhausen auf ‚Zeno-Org‘

Geschichte

➥ Wikipedia – Ochsenhausen#Geschichte
➥ Matthäus Merian, Topographia_Sueviae: Ochsenhausen (Wikisource)

Die Geschichte Ochsenhausens ist eng mit der ehemaligen Benediktiner–Reichsabtei Ochsenhausen verbunden. Die erste Klosterkirche wurde im Jahr 1093 geweiht. 1391 wird Ochsenhausen, das zuvor zum Kloster St. Blasien gehörte, eine eigenständige Abtei. Die Klosterkirche wurde in den Jahren 1489 bis 1495 unter Abt Simon Langenberger gebaut, 1615 bis 1618 erfolgte unter Abt Johannes Lang der Neubau des Konventgebäudes, 1783 bis 1789 wurden unter dem letzten Abt Romuald Weltin der Bibliotheksaal und der Konventsaal hinzugefügt.

1495 erhielt es den Titel einer freien Reichsabtei. 1501 erhoben sich deren Lehensbauern aus 38 Ortschaften bewaffnet gegen das Kloster und erreichten 1502 eine Verbesserung ihrer Lehensbedingungen. Das dürfte erklären, warum die Bauernkriege 1525 dort keinen größeren Schaden anrichteten. Auch gelang es seinem Prälaten Gerwick Blarer, die Einführung der Reformation in diesem Gebiete zu verhindern. Im Zuge der Säkularisation erfolgte die Besitzergreifung von Ort und Kloster Ochsenhausen durch Reichsgraf Franz Georg von Metternich-Winneburg-Beilstein am 20. Februar 1803 mit einem Patent an alle Untertanen. Am 30. Juni 1803 verlieh Kaiser Franz II. dem Reichsgrafen die persönliche Fürstenwürde und erhob Ochsenhausen zum Fürstentum.[2] Im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinbundes fiel das Gebiet 1806 staatsrechtlich an das Königreich Württemberg. 1825 verkaufte Metternich seine dortigen Besitzungen für 1,2 Mio. Gulden an Württemberg. 1

Felle Ochsenhausen Bahnhof

Ochsenhausen, Bahnhof & Bahnhotel, gemalt von Eugen Felle, Isny (1839-1934), Public Domain

Felle Ochsenhausen
Ochsenhausen, Gasthof Adler & Rathaus, gemalt von Eugen Felle, Isny (1839-1934), Public Domain

Ausflüge und Sehenswertes

➥ Wikivoyage: Ochsenhausen (Projekt der Wikimedia)
➥ Wikitravel: Ochsenhausen

Muschelmuseum

➥ Muschelmuseum
Zu sehen sind Muscheln (Bivalven) und Schnecken (Gastropoden) – über 5.000 verschiedene Arten und nahezu 30.000 Exponate. Es handelt sich um die größte zugängliche Privatsammlung weltweit.
Öffnungszeiten: „Wintersaison“ (15.Okt.-30.Juni) Fr.- So. 13-18 Uhr, „Sommersaison“ (1.Juli-14.Okt.) Do.-So 12-18 Uhr

Kloster und Abtei

➥ Benediktiner-Reichsabtei_Ochsenhausen
➥ Klosterkirche St.Georg
Die erste Klosterkirche, eine dreischiffige romanische Säulenbasilika, wurde im Jahre vom Konstanzer Diözesanbischof Gebhard III. von Zähringen dem Heiligen Georg geweiht. Eine neue Klosterkirche wurde in den Jahren 1489 bis 1495 in spätgotischem Stil unter Abt Simon Lengenberger (1482–1498) von Martin Österreicher aus Buchberg erbaut. Die Barockisierung der spätgotischen Kirche begann 1660 mit der Ausschmückung der Sakristei und zog sich über acht Jahrzehnte hin.

Öchsle-Bahn

➥ Öchsle-Bahn
Die Öchsle-Bahn ist eine Schmalspurbahn von 1899, die Strecke geht von Warthausen über Maselheim nach Ochsenhausen. Betrieb als Museumsbahn, Infos über Fahrpläne auf der Homepage.

Museum der Waschfrauen

➥ Museum der Waschfrauen
Das kleine „Museum der Waschfrauen“ befindet sich im nördlichen Teil des Öchsle-Bahnhofs.

Tierhof Mittelbuch

➥ Tierhof Mittelbuch
Familienbetriebener Tierpark bei Ochsenhausen mit Tigern, Pumas, Ozelot, Waschbär… täglich von 10 – 19 Uhr. Eintritt frei, Spenden willkommen. Gruppen mit oder ohne kostenlose Führung mit Voranmeldung

Nachbargemeinden

➥ angrenzende Städte und Gemeinden (aus Wikipedia)
Gutenzell-Hürbel ca. 5.5 km
Rot an der Rot ca. 6.8 km
Erolzheim ca. 6.9 km
Berkheim ca. 8.2 km
Kirchberg an der Iller ca. 10.8 km
Maselheim ca. 10.8 km
Tannheim ca. 10.9 km
Dettingen an der Iller ca. 11.3 km
Ummendorf ca. 12 km
Kirchdorf an der Iller ca. 12.1 km
Schwendi ca. 12.9 km
Wain ca. 13.1 km
Kellmünz ca. 13.2 km
Fellheim ca. 13.5 km
Pleß ca. 13.8 km

Teilorte / Teilgemeinden

➥ Ortschaften und Wohnplätze von Ochsenhausen (aus Wikipedia)

Wikipedia: Ochsenhausen

Sagen, Mythen und Geschichten

Das G’stäudemer Weible

Zwischen Fischbach und Mittelbuch liegt der Wald, »Gstäud« (von Staude) geheißen. Da geht ein Weiblein um, bald in Gestalt des Menschen, bald des Tieres. Am liebsten kommt es in Schlangengestalt. Man sah es schon, es war höher, denn ein Wisbaum. Einer, der nach ihm schießen wollte, bekam das Gruseln und lief davon, was er verlaufen konnte. Ein Anderer sah es als kleines Weiblein, mit dem größten Geldsack auf dem Rücken.
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 64. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004561686

Der Schatz in der Burghalde

Dem armen Taglöhner von Goppertshofen erschien öfters eine umgehende Kammerjungfer aus der Burghalde, die ihm offenbarte, dass das Schloss untergegangen und im Berge ein großer Schatz verborgen sei. Eine Kiste voll Geld sei vergraben in einer eisernen Kiste, auf der ein feuriger Hund sitze, den Schlüssel in der Gosche. Diesen Hund, riet sie ihm, soll er ohne Angst nehmen und mit Hilfe eines andern Mannes die Kiste aus der Erde heben. Sie werden die Kiste aber nur unter der Bedingung ans Tageslicht bringen, dass sie kein sterbigs Wörtlein reden. Gleich der nächste Tag war zur Hebung bestimmt. Alles traf zu. Beide Männer hatten die Last schon ziemlich weit heroben, als es um Alles nicht mehr weiter gehen wollte; ihnen ging fast der Atem aus. Da sprach der Hans: »Lupf!« Im Nu lag die Kiste wieder drunten in der Tiefe und konnte nimmermehr vom Platze gebracht werden. Beide Männer gingen betrübt nach Haus. Der Abend kam und der Geist zeigte sich wieder. Jetzt aber sagte dem Mann die Kammerjungfer, dass er des kommenden Morgens sterben müsse, und dann sei sie erlöst. Alles traf zu: der Mann fiel vom Dache und war tot; der Geist hatte von nun an Ruhe.
Vgl. Grimm, Mythol. 929. Die bergentrückten Schätze weisen auf Wuotan, den Geber aller Dinge, der alle verborgenen Schätze weiß. Th. Vernaleken, Mythen und Bräuche S. 122.
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 81-82. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004561961

Kloster Ochsenhausen

Auf dem Hügel, auf welchem das Kloster Ochsenhausen steht, stand im zehnten Jahrhundert ein Frauenkloster, das den Namen Hohenhausen geführt haben und von einer ziemlich zahlreichen Klostergemeinde bewohnt gewesen sein soll. Vor den Hunnen sollen die Klosterfrauen geflohen, nach Salzburg gegangen und dort abgestorben sein. Ehe sie gingen, taten sie Chor- und Meßbücher und Reliquien in eine Kiste, begruben selbige auf offenem Felde, weil sie innerhalb der Klostermauern nicht sicher gewesen wäre. Die Frauen kehrten nimmer wieder, und Ritter Hatto von Wolfartsschwendi zog die verlassenen Klostergüter an sich und ließ sie durch einen Pächter bebauen.

Als dieser ungefähr um das Jahr 1099 den Acker pflügte, dem die Klosterfrauen die erwähnten Schätze anvertraut hatten, wurde er bei dem Auftreten des Zugochsen eines dumpfen Getönes gewahr, das ihn auf eine daselbst begrabene Kiste schließen ließ. Er spürte der Sache näher nach und fand seine Vermutung gegründet. In der geöffneten Kiste fand sich zu seinem Erstaunen der vielbesprochene Inhalt. Sowohl der Grundherr, Ritter Hatto, als dessen drei Söhne, deren einer, Hawinus, zu Hochberg, – der andere, Konrad, zu Burghalden, – der dritte, Adelbert, zu Thanheim wohnte, und der ganze benachbarte, sehr zahlreiche Adel, sowie das Landvolk sahen den Fund als einen Wink von Oben an.

An der Stelle, wo der Fußtritt des Ochsen das angestaunte Heiligtum verriet, musste zum ewigen Angedenken eine Kirche nebst einem Kloster gebaut werden. Benediktiner von St. Blasien im Schwarzwald zogen bald ein. Bei dem Haupteingang war ein Ochs mit aufgehobenem Fuße in Stein gehauen zu sehen, als Wahrzeichen. Auch in der Orgel war ein Ochse, den der Organist von Zeit zu Zeit hervortreten ließ, und der zur Erheiterung „Kukuk, Kukuk“ rief.
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 390-391, Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004569296

Prior Heinrich von Zwifaltach

Heinrich, von adeligen Eltern auf dem Stammschloss Zwifaltach ca. 1200 geboren, soll ein sehr genusssüchtiger, zerstreuter Jüngling gewesen sein, dem Ritterspiele und gemeine Tanzplätze über alles gingen. Mal auf dem Tanzplatze, wohin er ging, um sein Gewissen zu beschwichtigen, sah er deutlich Jesum schweiß- und bluttriefend mit dem schweren Kreuze daherwanken. Dieser Anblick ergriff ihn so sehr, dass er den Ort auf der Stelle verließ. Geradenwegs ging’s Ochsenhausen zu, bat demütig um Aufnahme; erhielt selbige aber nicht so bald. Anno 1238 ist er Prior des Stifts geworden. (Geschichte von Ochsenhausen S. 19)
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 422-423, Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004569687

Versunkene Burg

Bei Ochsenhausen ist ein Hügel, genannt »Burghalde«. Eines Abends soll mal ein gewaltiger Erdstoß im Schlosse verspürt worden sein, der sich bald wiederholte, und plötzlich mit Donnergekrach versank das Schloss in den Boden. Kein Mensch habe sich können retten. Die Bewohner des naheliegenden Dorfes Goppertshofen, die von der ganzen Geschichte nicht das Mindeste gemerkt hatten, konnten sich nicht einbilden, wohin das feste Schloss ihres Herrn gekommen sei, bis es später auf wunderbare Weise bekannt wurde. Von der Kammerjungfer des Grafen erzählt man sich, dass ihre Seele keine Ruhe fand, sondern sich alle Abend einem armen Taglöhner zeigte und ihm sagte, dass das Schloss auf der Burghalde untergegangen sei, und dass ein Schatz im Berge drinnen verborgen liege von daher.
Anmerkung: Versunkene Schlösser, Klöster, Orte kennt die volkstümliche Tradition in Menge. Bei den Fehden der alten Zeit geschah es oft, daß der Feind über Nacht ein Schloß demolirte, ein Kloster wegrasirte, und des Morgens sahen die Leute verwundert, daß kein Schloß etc. mehr da sei, was die Sage als in Folge der Versinkung geschehen erzählte.
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 232-233, Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004566025


1 Informationen zusammengestellt bzw. zitiert aus Wikipedia (Quelle siehe „Allgemeines“)

Literatur

➥ Hier findet ihr Literatur zu Ochsenhausen
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Die Retusche der Ansichtskarten war SEHR zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Dasselbe gilt für die Recherche,  Transkription und Überarbeitung der Texte und Bilder aus historischen Quellen und Frakturschrift. Die Umarbeitung ergibt für die hier eingestellten Ansichtskarten und Texte ein neues Copyright, da es sich nicht mehr um die ursprünglich gemeinfreien Werke handelt. Es steht Ihnen frei, nach den historischen Abbildungen zu forschen und diese zu verwenden. Dass jemand ohne mein Einverständnis aus meiner Arbeit Kapital schlägt, werde ich nicht akzeptieren.

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