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St. Gallen – Sehenswertes, Geschichte und Insidertipps.
Das etwas andere Portal zu Bregenz. Hier gibt es nützliche Links, Insidertipps, (alte und neue) Karten, Fotos

St. Gallen, Postkarte

St. Gallen, Postkarte von 1919

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Historische Lexikoneinträge

Sanct Gallen,
die Hauptstadt des Schweizer Kantons gl. N., liegt in einem engen, hohen Bergtale 2 Stunden vom Bodensee an dem Flüsschen Steinach. Sie hat im Ganzen ein freundliches Ansehn, und die uralte, ehemalige Benediktinerabtei thront über ihr wie eine Burg. Die 9000, meist reformierten Ew., gehören zu den gewerbfleißigsten der Eidgenossen, denn hier ist der Mittelpunkt der Musselinfabriken und des Musselinhandels in der ganzen Schweiz. Der Kanton ist fruchtbar und enthält auf 35 Quadrat M. gegen 160,000 Ew. Nennenswerte Punkte sind darin: das Städtchen Rheineck und das angenehme Rheinthal, der 4560 F. hohe Berg Speer mit einem wunderbaren Echo, und das Dorf Pfeffers mit einer berühmten Abtei und seinem in einem ganz engen Felsenschlunde der Tamine eingeschlossenen, warmen Bade.
Quelle: Damen Conversations Lexikon, Band 9. [o.O.] 1837, S. 47-48. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20001764349

Sankt Gallen
Hauptstadt des gleichnamigen schweizerischen Kantons und Bezirks, an der Steinach, in einem Hochtal, 670 m ü. M., an der Eisenbahn Rorschach-Winterthur. Sie entstand um das berühmte Kloster. Die ehemaligen Klostergebäude (sie bilden eine Enklave der Nachbargemeinde Tablat) sind außer den bischöflichen Räumlichkeiten in Regierungslokale, Schulen, Wohnungen etc. umgewandelt.

Zusammen mit der doppelt getürmten, gewaltigen Kathedrale (Stiftskirche, 1756 bis 1767 im Rokokostil erbaut), dem Zeughaus, der Kinderkapelle etc. umstehen dieselben den umfangreichen, viereckigen Klosterhof. Noch immer beherbergen sie die berühmte Stiftsbibliothek (s. oben). In der Nähe des Klosters erhebt die reformierte Hauptkirche St. Laurenz (1850–54 restauriert) ihren schlanken gotischen Turm. Andre sehenswürdige Gebäude sind: das Rathaus, das Bürgerspital, die Unionbank, das Gewerbemuseum, die Helvetia, das Kantonsspital, das Kantonsschulgebäude auf dem Brühl mit der Bürgerbibliothek (s. oben) und den Sammlungen der Ostschweizerischen Geographischen Kommerz-Gesellschaft, das Museum mit naturhistorischen Sammlungen, den Sammlungen des Historischen Vereins und der Gemäldesammlung des Kunstvereins, die Strafanstalt St. Jakob, die neuen Kirchen in St. Leonhard und im Linsenbühl, das Postgebäude bei dem Bahnhof.
An die 1895 vollendete Wasserversorgung aus dem Bodensee erinnert der Broderbrunnen (Monument von Bösch); den Marktplatz schmückt das Vadiandenkmal. Die Zahl der Einwohner betrug 1900: 33,519 (1905 ca. 35,000), davon 17,572 Reformierte, 15,006 Katholiken und 419 Juden. Dem gewaltigen Handel und der Industrie dienen die Börse, 14 Bankinstitute (darunter die Bank in S. und die St. Galler Kantonalbank mit 9, bez. 8 Mill. Fr. Aktienkapital), das kaufmännische Direktorium, die 1899 eröffnete städtische Handelsakademie, das Gewerbemuseum, Schule für Stickereizeichner, Frauenarbeitsschule. Als Zentrum der Stickerei der Ostschweiz und Vorarlbergs steht die Stadt mit der ganzen Welt in enger Verbindung und ist zugleich Hauptmarkt für Appenzell und Thurgau. S. hat treffliche Schulen (Gymnasium s. oben, Mädchen- und Knabenrealschule) und mehrere große Vereine. Zahlreiche Werke der Gemeinnützigkeit zieren die lebhafte, auf den Höhen des Rosen- und Freudenbergs mehr und mehr mit Villen bedeckte Stadt. Lohnende Ausflüge führen auf den Freudenberg (Drahtseilbahn), auf Peter und Paul mit dem Wildpark, zur Falkenburg und auf die Solitüde.
Quelle: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 17. Leipzig 1909, S. 558-560. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20007398050

Sanct-Gallen

Sanct-Gallen ist der 14. Kanton der schweizerischen Eidgenossenschaft, welcher 35 1/4 M. mit 158,000 Einw. umfasst. Nach der revidierten Verfassung von 1831 hat der Kanton einen großen Rat, welcher gesetzgebende Gewalt hat und aus 149 Mitgliedern besteht, die von den Wahlmännern der 44 Kreise gewählt werden. In demselben führt ein Präsident den Vorsitz. Der kleine Rat unter einem Landamman wird von dem großen Rate gewählt, bildet die oberste Regierungsbehörde, schlägt Gesetze, Steuern vor u.s.w. Die größere Hälfte der Einw. bekennt sich zur reformierten Kirche. Ein Kirchenrat steht über der in drei Kapitel geteilten reformierten Geistlichkeit, während die katholische unter dem Bischof von Chur steht.
Der Kanton stellt 2630 M. Bundeskontingent und zahlt 39,450 Gulden. Begrenzt wird der Kanton von Thurgau, dem Bodensee, Vorarlberg, Liechtenstein, Graubünden, Glarus, Schwyz und Zürich. Im N. ist fruchtbares Hügelland, im S. Gebirge. Die wichtigsten Produkte sind: Getreide, Wein, Obst, Flachs, Holz, schönes Rindvieh, Eisen, Mühlsteine. Besonders die Viehzucht ist bedeutend, aber auch Industrie und Handel.

Die Hauptstadt Sanct-Gallen mit über 10,000 Einw. liegt zwischen den Flüssen Sitter und Steinach, von denen der letztere im Philosophental einen künstlichen See bildet und eine Anzahl von Mühlwerken und dergl. treibt. Im Innern der Stadt liegt, eingeschlossen in einer Mauer, die Benediktinerabtei Sanct-Gallen mit einer schönen Kirche. Außerdem hat die Stadt noch fünf andere Kirchen, ein Zeughaus, ein katholisches Seminarium, ein katholisches Lyceum mit 14 Professoren, ein reformiertes Gymnasium, ein Waisenhaus, drei ansehnliche Bibliotheken mit wichtigen, besonders altdeutschen Handschriften – Spinnerei, Weberei und Bleichen. In der Nähe ist der Badeort Dottenwyl und die schöne 1810 erbaute Kräzernbrücke über die Sitter, sowie die Martinsbrücke über die Goldach, welche 90′ über dem Wasserspiegel zwei 100 F. voneinander abstehende Felsen verbindet.
Der Marktflecken Rorschach am Bodensee mit 2000 Einw. hat ebenfalls Weberei und Bleichen, sowie Produktenhandel. Im Bezirke Ober- und Untertoggenburg liegt Lichtensteig, welches Leinwandhandel und Baumwollenfabrikation betreibt, und Zwingli’s Geburtsort, das Bergdorf Wildhaus, mehr als 2000 F. über dem Zürichersee. Ohnweit des Einflusses des Rheins in den Bodensee liegt das gewerbtätige Rheineck. Bei der Benediktinerabtei und dem Dorfe Pfeffers ist das sehr besuchte Pfeffersbad im Galandaberg. Utznach und Rappersweil mit 3000 Einw. liegen am Zürichersee, über welchen hier 1818 eine 1850 F. lange fahrbare Brücke gelegt worden ist.
Quelle: Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon, Band 4. Leipzig 1841., S. 32. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20000861391

 

Karten

➥ Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar. Startort ist St._Gallen, den Zielort müssen Sie noch wählen. Voreingetragen ist ➥ Bisoro in Burundi

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Fotos & Abbildungen

➥ Bildersammlung auf Wikimedia-Commons
➥ Abbildungen auf Tumblr
➥ Infos und Fotos auf Pinterest
➥ Filme in der ARD-Retro-Mediathek (Filmbeiträge der 60er-Jahre)

Kunst, Kultur und Brauchtum

➥ Kultur und Sehenswürdigkeiten (Wikipedia)
➥ Abbildungen auf ‚Bildindex‘
➥ Bilder auf ‚Google-Art‘
➥ St._Gallen auf ‚Zeno-Org‘
➥ Suchfunktion nutzen für St._Gallen auf leo-bw.de
(Karten, Archivmaterialien und Luftaufnahmen vom Landesarchiv Baden-Württemberg)
➥ Alphabetisch sortiertes Verzeichnis auf www.kloester-bw.de
Beschreibungen vom Landesarchiv Baden-Württemberg

Geschichte

Kloster Sankt Gallen, Ansicht nach dem Plan von 830, aus: Baumann, Geschichte des Allgäus, 1881

Kloster Sankt Gallen, Ansicht nach dem Plan von 830, aus: Baumann, Geschichte des Allgäus, 1881

Ortsbeschreibung von Merian: ➥ https://de.wikisource.org/wiki/Topographia_Sueviae:_St._Gallen

St Gallen aus Merian: Topographia Helvetiae Rhaetiae et Valesiae, 1654

Ausflüge und Sehenswertes

➥ Wikivoyage – Projekt der Wikimedia
➥ Wikitravel – der freie Reiseführer

Webcams

➥ Webcams in St._Gallen und Umgebung

Nachbargemeinden

➥ angrenzende Städte und Gemeinden (aus Wikipedia)

Teilgemeinden und Ortschaften

➥ Ortschaften und Wohnplätze von St._Gallen (aus Wikipedia)

Sagen und Mythen

Sagen, Mythen und Geschichten

Die St. Galler Mönche erbeten Wein

In der stattlichen Abtei St. Gallen war große Sorge um den lieben Wein. Es war eben ein durstiges Jahr gewesen und lange Jahre nichts Erkleckliches nachgewachsen; nur noch zwei Ohmfässer lagerten voll in dem großen Abteikeller, die reichten voraussichtlich nicht mehr weit, und dann wäre den frommen Vätern eine weinlose, schier schreckliche Zeit gekommen. Da wendete Gott das Herz eines frommen und heiligen Mannes, des Bischof Adalrich in der alten Stadt Augsburg, dass er den nicht weniger frommen Vätern zu St. Gallen ein ganzes Stückfass voll Wein in ihre Abtei verehrte. Da kam aber die Nachricht nach St. Gallen, das Fass sei unterwegs im Rhein ertrunken, der Fuhrmann habe auf der steilen Brücke über den Fluss in der Nähe des Bodensees die Pferde allzu hart angetrieben, da sei die Achse gebrochen und das Fass hinab in den Strudel gestürzt. Das war ein Schrecken! Ohne Säumen berief der Abt den Konvent, und bald wallte eine lange Prozession mit Kreuz und Kirchenfahnen und Heiligenbildern von St. Gallen herab, sang und betete und kniete am Strudel, und die Küper des Klosters suchten mit Stricken das Fass zu fassen, das glücklicherweise noch unversehrt war und im Strudel tanzte. Wäre der Strudel nicht gewesen, so wäre das Stückfass längst in den Bodensee geflossen, und ward allda ersichtlich, wozu manchmal ein Strudel gut ist. Nach mancher Mühe gelang es unter Gebet und Fürbitte der lieben Gottesheiligen, das Stückfass an den Strand zu ziehen, und nun wurde es bekränzt und im Triumphe nach der Abtei geführt, allwo ein Dankfest mit einem Te Deum laudamus und vielen Trankopfern gefeiert ward.

Solches ist wahr und wahrhaftig geschehen, aber »das Märlein gar schnurrig« vom Abt von St. Gallen und dem Kaiser mit den drei Fragen hat sich mitnichten alldort begeben, sondern mit einem Abt von Kentelbury in Altengland, und ward nur durch Dichtermund auf deutschen Boden verpflanzt.
Quelle: Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch. Meersburg und Leipzig 1930, S. 17. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004534557

Sankt Gallus

Schon in frühen Zeiten drang das Christentum in das rätische Gebirge. Ein britischer Königssohn, Ludius mit Namen, soll über Meer gekommen sein und diesem Lande zuerst das Evangelium gepredigt haben. Nach ihm heißt noch ein Gebirgspfad zwischen Graubünden und der Herrschaft Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) der Ludiensteig. Nach ihm kamen die Apostel Rätiens und Helvetiens, Sankt Gallus und seine Gefährten Mangold und Siegbert, ersterer der Sohn eines Königs in Schottland, mit dem heiligen Columban an den Bodensee, zerstörten die Götzenbilder und brachen das Heidentum. Sie wohnten als fromme Einsiedler in Hütten, heilten Kranke und predigten das Evangelium. Ein alemannischer Herzog, Gunzo, wohnte in Überlingen, damals Iburinga genannt, dem war die Tochter schwer erkrankt; der heilige Gallus heilte sie, und dafür schenkte ihm und seinen Gefährten Gunzo ein großes Waldgebirge zum Eigentum, in welchem sie sich nun besser anbauten. Aus diesem ersten Anbaue ist die hernachmals so berühmte und herrliche Abtei Sankt Gallen geworden, welche einer Stadt und einem ganzen Lande den Namen gegeben. Aber St. Gallus blieb, als er noch im irdischen Leben wandelte, nicht beständig in seiner Einsiedelei, er stieg, als die Abtei St. Gallen schon begründet war, der Sitter entlang höher empor und erbaute sich an geeignetem Ort eine neue Zelle, das Hirtenvolk zu bekehren. Diese nannte das Volk des Abten Zelle, daraus ist der Name Appenzell entstanden. Das Hirtenvolk nahm auch willig das Christentum an, als aber später die mächtige Abtei dasselbe in seiner Freiheit bedrohte, erhob es sich zum Kampfe. Der Abt von St. Gallen suchte Hilfe bei Österreich, da saß aber droben auf der festen Burg Werdenberg ein edler Grafensohn, Rudolf von Werdenberg, der hielt zu den Hirten des Appenzeller Gebietes und führte sie zum Kampfe gegen St. Gallen. Am Stoß geschah eine heftige Schlacht, lange schwankte der Sieg, plötzlich kam über den Berg[16] herüber eine großmächtige Schar Kriegsvolk den Hirten zu Hilfe – als die Feinde der Appenzeller diese erblickten, flohen sie eilend vom Schlachtfeld. Es waren aber die Hülfsvölker, die sich gezeigt und durch ihren Anblick von weitem den Feind hinweggeschreckt, keineswegs Kriegsmänner, sondern der Hirten Weiber und Töchter in männlicher Tracht gewesen. Seitdem blieb das Ländlein Appenzell mitten im St. Galler Lande ein eigenfreies und regierte sich selbst.
Quelle: Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch. Meersburg und Leipzig 1930, S. 16-17. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004534549

Schloß Jberg

Das Schloss Iberg, Anno 1258 erbaut, liegt auf einem hohen Felsen im St. Gallenschen Hofe Wattweil in der Schweiz. Noch vor einigen Jahren befand es sich in ziemlich gutem Zustande, ist aber seitdem seiner Baufälligkeit wegen nicht mehr bewohnt. Der Sage nach hausen auf Iberg die Geister der grausamen Zwingherren. In früheren Zeiten sollen sie ihr Wesen arg getrieben, später aber ruhiger geworden sein. Allnächtlich nahten die Schlossgeister den Bewohnern Ibergs, öffneten die Türen und warfen sie dann bei ihrem Entfernen mit solcher Heftigkeit zu, dass alles ringsum davon erzitterte. Überall hat man sie wahrgenommen. Auch haben sie die Kinder in der Wiege geschaukelt.
Quelle:Philipp von Steinau (=Ferdinand Grimm): Volkssagen der Deutschen, 1838 Link: https://books.google.de/books?id=5EI7AAAAcAAJ

Sitten und Brauchtum

Das Pfählen

»Vor den Augen einer der Notzucht überwiesenen Mannsperson wurde ein Grab geöffnet, er gebunden darein gelegt, ein Pfahl auf sein Herz gesetzt und diesen, nachdem vorher die Beleidigte die drei ersten Streiche getan hatte, vollends durch den Leib getrieben und das Grab zugescharrt.«

»Der Scharfrichter soll ein spitzig Pfahl auf die Brust gegen sein unkeusch Herz setzen, darauf die Beleidigte, wenn sie eine unverleumdete Magd war, wenn sie will, die ersten drei Streich nach ihren Kräften tun mag, ihn pfählen und begraben und die bezwängte Weibsperson von niemand böser oder ärger geschätzt werden«.

Anno 1543 zu St. Gallen gefälltes Urteil. Ildefons v. Arx, St. Gallen III. S. 285
Quelle: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. 222-223. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004576195

Anmerkung: Dies war ein Urteil gegen einen Vergewaltiger.

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Die Retusche der Ansichtskarten war SEHR zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Dasselbe gilt für die Recherche,  Transkription und Überarbeitung der Texte und Bilder aus historischen Quellen und Frakturschrift. Die Umarbeitung ergibt für die hier eingestellten Ansichtskarten und Texte ein neues Copyright, da es sich nicht mehr um die ursprünglich gemeinfreien Werke handelt. Es steht Ihnen frei, nach den historischen Abbildungen zu forschen und diese zu verwenden. Dass jemand ohne mein Einverständnis aus meiner Arbeit Kapital schlägt, werde ich nicht akzeptieren.

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