Igling – Sehenswertes, Geschichte, Sagen, Mythen… Das „etwas andere“ Portal mit Links, Landkarten, historischen Ansichtskarten …
Inhalt
- 📖 ➥ Schwäbisch, Dialekt, Sprache, Sagen …
- 📖 ➥ Landkreise & Hauptkapitel
- 💸 ➥ Weitere Städte & Ortschaften im Landkreis
- 🕸 ➥ Sitemap / Inhalt
Update: 18. August 2026
Allgemeines
➥ Internetauftritt der Stadt / Gemeinde
➥ Wikipediaeintrag
➥ Alemannische Wikipedia
➥ Wikisource: Historische Quellen und Schriften
Karten
Links oben in der Karte können Sie mit + und – den Maßstab der Darstellung ändern. Durch Festhalten des Mauszeigers lässt sich der Ausschnitt verschieben.
Karte eingebunden aus OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL.
➥ Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar.
Fotos & Abbildungen
➥ Bildersammlung auf Wikimedia-Commons
➥ Abbildungen auf Tumblr
➥ Infos und Fotos auf Pinterest
➥ Filme in der ARD-Retro-Mediathek (Filmbeiträge der 60er-Jahre)
Igling auf Ansichtskarten um 1900
Ein Klick ins Bild zeigt die vergrößerte Darstellung und startet den Slideshow-Browser mit Titel und Jahr des Poststempels. Mit dem Pfeil in der rechten und linken Bildmitte können Sie vor- und zurückblättern. Die Karten wurden von mir digital „aufgehübscht“, farbkorrigiert und von Schmutz und Beschriftung befreit.
Viel Spaß bei der Zeitreise!
Die gezeigten Ansichtskarten sind retuschiert. Die Originalversionen wurden dabei digital verändert.
These are retouched pictures, which means that they have been digitally altered from their original version.
Kunst, Kultur und Brauchtum
➥ Kultur und Sehenswürdigkeiten (Wikipedia)
➥ Abbildungen auf ‚Bildindex‘
➥ Bilder auf ‚Google-Art‘
➥ Igling auf ‚Zeno-Org‘
➥ Suchfunktion nutzen für Igling auf leo-bw.de (Karten, Archivmaterialien und Luftaufnahmen vom Landesarchiv Baden-Württemberg)
➥ Alphabetisch sortiertes Verzeichnis auf www.kloester-bw.de Beschreibungen vom Landesarchiv Baden-Württemberg
Geschichte
Ortsbeschreibung von Merian: ➥ https://de.wikisource.org/wiki/Topographia_Sueviae:_Igling
Ausflüge und Sehenswertes
➥ Wikivoyage – Projekt der Wikimedia ➥ Wikitravel – der freie Reiseführer
Schloss Igling
Das imposante Schloss im neugotischen Stil blickt auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück und prägt das Ortsbild maßgeblich. Heute wird die malerische Schlossanlage vor allem als Golfclub sowie für Events genutzt und zieht zahlreiche Besucher an.
Pfarrkirche St. Peter und Paul (Oberigling)
Diese barocke Dorfkirche besticht durch ihren prächtigen Chorbau und gehört zu den schönsten ländlichen Sakralbauten des Landkreises. Im Inneren spiegeln kunstvolle Fresken und Altäre das hohe Niveau des Landsberger Kunsthandwerks des 18. Jahrhunderts wider.
Pfarrkirche Johannes der Täufer (Unterigling)
Die historische Pfarrkirche im Ortsteil Unterigling überzeugt durch ihre harmonischen Proportionen und den lichtdurchfluteten Innenraum. Besondere Höhepunkte sind die farbenfrohen Deckenfresken und die wertvolle historische Innenausstattung.
Rindenkapelle Holzhausen
Die im Ortsteil Holzhausen gelegene Kapelle wurde um 1620 von Maria Fugger erbaut. Sie hat sich im Laufe der vergangenen Jahrhunderte zu einer bedeutenden regionalen Gnadenstätte und einem ruhigen Rückzugsort entwickelt.
KZ-Friedhof und Gedenkstätte Holzhausen
Der Friedhof erinnert würdevoll an die Opfer der Zwangsarbeit im ehemaligen KZ-Außenlagerkomplex Kaufering. Als historische Gedenkstätte dient die Anlage heute als Ort des stillen Erinnerns und Mahnmal gegen das Vergessen.
Webcams
➥ Webcams in Igling und Umgebung
Nachbargemeinden
➥ angrenzende Städte und Gemeinden (aus Wikipedia)
Teilgemeinden und Ortschaften
➥ Ortschaften und Wohnplätze von Igling (aus Wikipedia)
Sagen, Mythen und Geschichten
Der Jungfrauenbüchel bei Igling
Im vierzehnten Jahrhunderte wohnten drei Fräulein von einem adeligen Geschlechte, genannt die »Heilrätinnen« am Hügel zwischen dem Schlosse Igling und dem Dorfe Oberigling in einem besonderen Hause. Diese Fräulein, von denen man sagt, dass sie viel Vermögen besessen, waren die Guttäterinnen nicht bloß der beiden Dörfer Unter- und Ober-Igling, sondern der ganzen Nachbarschaft, indem sie allenthalben die Armen unterstützten und Gutes taten, so weit sie konnten. Insbesondere sollen ihnen die zwei genannten Gemeinden, welche den Namen Igling führen, ihre Holzteile und andere Gemeindegründe zu verdanken haben. Zur Dankbarkeit setzte ihnen die Gemeinde einen Jahrtag ein, welcher noch gehalten wird. Der Hügel aber, an welchem diese reichen und wohltätigen Fräulein wohnten, erhielt zum Andenken an sie den Namen »Jungfrauenbüchel.«
Quelle: Alexander Schöppner: Sagenbuch der Bayer. Lande 1–3. München 1852–1853, S. 424-425. Permalink: http://www.zeno.org/nid/2000567610X
³ Die historischen Texte habe ich zur besseren Lesbarkeit „sachte“ an die gültige Rechtschreibung angepasst, historisch überholte Begriffe jedoch belassen. Die historischen Postkarten wurden von mir retuschiert, Flecken und Schrift habe ich entfernt und die Karten in Farbe und Kontrast geändert, manche auch digital coloriert.


