Literatur zu Bernhard Strigel

 
Sonderausgabe „Strigel-Nummer – den Teilnehmern an der Tagung des Schwäbischen Museumsverbandes am 9. und 10. Juni 1928 gewidmet
https://web.archive.org/web/20190219072908/https://stadtarchiv.memmingen.de/fileadmin/Allgemeine_Dateiverwaltung/Bereich_Amt13.3_Stadtarchiv/MGBl-1928-Jg-14-Hefte-01-02.pdf  (ab Seite 9) – Darin werden verschiedene Werkverkäufe auch nach Frankreich und in die USA erwähnt. Zwei Altarflügel gingen nach Paris und von dort nach Amerika
 
Literaturangaben dort:
  • Dr. F.X.Weizinger: Die Künstlerfamilie der „Strigel“ in der ehemals freien Reichstadt Memmingen, mit 29 Abbildungen
    https://archive.org/details/DieMalerfamilieDerStrigel (PDF)
  • Festschrift des Münchener Altertums-Vereins 1914, darin ab S.118: Die Malerfamilie der «Strigel» in der ehemals freien Reichsstadt Memmingen: Hans Strigel (I.) 1461, Hans Strigel (II.) + 1465, Ivo Strigel 1430 -1516, Claus Strigel um 15oo, Bernhard Strigel 1460(61)—1528 ➥ https://archive.org/details/FestschriftDesMuenchenerAltertumsVereins1914 (PDF)
  • Josef Schlecht: Bernhard Strigel in: Bayrische und Schwäbische Kunst in Wort und Bild, Jahrgang 12, 1916

 


 
Bertel Thorvaldsen (1770-1844) war Kunstsammler, Künstler und Lithograph. Er hat zahlreiche Bilder der mittelalterlichen Kunst als Drucke hinterlassen, darunter auch mehrere von Bernhard Strigel, die im Thorvaldsens Museum, 2 Bertel Thorvaldsens Plads, DK-1213 Copenhagen K gezeigt werden.
Es gibt einen Onlinekatalog:
 
 
Auszug aus:
W. Bode, L. Scheibler: Bernhard Strigel, der sogenannte Meister der Sammlung Hirscher
 
 

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