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Wangen in Allgäu – Sehenswertes, Geschichte, Sagen, Mythen und Volksglaube der Region. Das „etwas andere“ Portal. Links, Landkarten, historische Ansichtskarten, Fotos, Ausflugsziele …

Inhalt

Gliederung

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  • Inhalt
  • Allgemeines
    • Historische Lexikoneinträge
      • Wangen (Pierer 1864)
      • Wangen (Meyer 1909)
    • Karten
  • Fotos & Abbildungen
    • Kartonmodelle
    • Historische Ansichtskarten
  • Kunst, Kultur und Brauchtum
  • Ausflüge und Sehenswertes
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  • Sagen, Mythen und Geschichten
    • Das Burgfräulein auf Prasberg
    • In der alten Brasbergischen Herrschaft bei Wangen
  • Brauchtum
    • Das Karrenrennen
    • Im sog. Allgäu
  • Volksglaube, Aberglaube
    • Der Ostertauf
Wangen im Allgäu - Oberschwabenschau.info

Herrenstraße mit Frauentor © Wolfgang Autenrieth


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Update: 18. August 2026

Wangen ist mit knapp 27.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Landkreis Ravensburg. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Klosters St. Gallen im Jahr 815 als Wangun erwähnt. Wangen wurde 1286 zur Reichsstadt erhoben.

Allgemeines

➥ Internetauftritt der Stadt Wangen
➥ Wikipedia:Wangen im Allgäu
➥ Alemannische Wikipedia:Wangen im Allgäu
➥ Wikivoyage: Wangen im Allgäu (Projekt der Wikimedia)
➥ Wikitravel: Wangen im Allgäu
➥ Wikisource: Historische Quellen zu Wangen im Allgäu

Historische Lexikoneinträge

Wangen (Pierer 1864)

1) Oberamt im württembergischen Donaukreise, 61/2 QM., 20,000 Ew.;
2) Hauptstadt hier, an der Argen, hat Hospital, Eisenhammer, Papiermühle; 1700 Ew. W. war früher freie Reichsstadt mit 4300 Unterthanen, kam 1803 an Baiern u. 1810 an Württemberg; hatte zum Wappen einen schwarzen Adler, dessen Brust ein rothes Schild mit silbernem W. trug, in Silber
Quelle: Pierer’s Universal-Lexikon, Band 18. Altenburg 1864, S. 843. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20011252316

Wangen (Meyer 1909)

Oberamtsstadt im württemberg. Donaukreis, an der Argen und der Staatsbahnlinie Kisley-W., 554 m ü. M., hat eine evangelische und 3 kath. Kirchen (unter letztern die 1902 restaurierte Stadtpfarrkirche), ein Kaiser- und Krieger- und ein Gegenbaurdenkmal, Amtsgericht, Forstamt, Baumwollspinnerei (40,000 Spindeln), Zellulose-, Papier-, Strumpfwaren- und Möbelfabrikation, Wagenbau, Kunstschlosserei, Elektrizitätswerk, Molkerei, Kunstmühlen, Sägewerke und (1905) 4394 Einw., davon 377 Evangelische und 12 Juden. W. war früher Reichsstadt und kam 1806 von Bayern an Württemberg. –
Quelle: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 20. Leipzig 1909, S. 366. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20007672101

Karten

Links oben in der Karte können Sie mit + und – den Maßstab der Darstellung ändern. Durch Festhalten des Mauszeigers lässt sich der Ausschnitt verschieben.


Karte eingebunden aus OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL.
➥ Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar.

Fotos & Abbildungen

Wangen, Kupferstich von Merian

Wangen, Kupferstich von Merian

➥ Bildersammlung auf Wikimedia-Commons
➥ Wangen im Allgäu auf ‚Tumblr‘
➥ Wangen im Allgäu auf ‚Pinterest‘

Kartonmodelle

Dieter Welz hat auf seiner Website ➥ https://www.wediul-kartonmodelle.de/modellkatalog-wangen.htm einige Kartonmodelle von Gebäuden der Stadt zur Verfügung gestellt.

Historische Ansichtskarten

Die historischen Postkarten stammen aus der Jahrhundertwende 1900. Die Ansichtskarten habe ich digital „gereinigt“, in Farbintensität und Kontrast verändert, einige neu coloriert. Die Ursprungskarten waren CC0. Für die hier dargestellten, veränderten Karten gilt ©CC BY-NC edition Wolfgang Autenrieth, 20240. Ein Klick ins Bild öffnet eine größere Ansicht.

Wangen_Partie_am_Lindauer_Tor_mit_Gasthaus_zum_Baeren_1914_800
Wangen-Ravensburgertor_um_1900_800
Wangen_Ravensburgertor_mit_Brunnen_1921_800
Wangen_Rathaus_und_katholische_Kirche_1918_800
Wangen_Ravensburger_Tor_Fritz_Bergen_um_1920_800
Wangen_Marktplatz_mit_Rathaus_1913_800
Wangen_Allgaeu_Partie_bei_der_neuen_Volksschule_1914_800
Wangen_Allgaeu_Nikolaus_Schaffi_in_der_Strasse_Unterstadt_1911_800
Wangen_Allgaeu_Bezirkskrankenhaus_um_1920_800
Wangen_Allgaeu_Partie_am_neuen_Volksschulhaus_1925_800
Wangen_Allgaeu_Marktplatz_mit_Rathaus_1914_800
Wangen_Allgaeu_Herrenstrasse_Partie_am_Kriegerdenkmal_Untere_Bindstrasse_1911_800
Gruss_aus_Wangen_Allgaeu_Ortsansicht_1901_800
Wangen_Allgaeu_Totalansicht_mit_Alpenpanorama_1911_800
Wangen_Allgaeu_Herrenstrasse_Denkmal_Kath_Kirche_Ortsansicht_1900_800
Wangen_Allgaeu_Blick_ueber_die_Daecher_der_Stadt_mit_Alpenpanorama_1911_800
Wangen_Allgaeu_Teilansicht_und_Alpenpanorama_mit_Falken_Pfaender_und_Canisfluh_1927_800
Bezirkskrankenhaus_Wangen_Alpenpanorama_Eugen_Felle_1926_800
Wangen_im_Allgaeu_Unter_Bindstrasse_mit_Isnyer_Bruecke_1919_800
Wangen_Untere_Bindstrasse_1908_800
Wangen_im_Allgaeu_Partie_b_Kriegerdenkmal_1910_800
Wangen_Partie_auf_dem_Marktplatz_mit_Herren-Strasse_1910_800
Wangen_St_Wolfgang_Eugen_Felle_um_1900_800
Wangen_Strassenpartie_mit_Geschaeft_in_der_Lindauer_Vorstadt_1907_800
Wangen_Schule_und_Gartentor_mit_Schild_Ludwig_Edel_800
Wangen_Schiess-Staette_am_Ufer_um_1910_800
Wangen_Strassenpartie_mit_Wohnhaeusern_1924_800
Wangen_Soldaten-Gruppenbild-vor-Gasthaus-zur-Krone-WK-1917_800
Wangen_Ravensburger_Tor_mit_Kaufhaus_Dahlberg_um_1910_800
Wangen_Partie_in_der_unteren_Bindstrasse_um_1910_800
Wangen_Marktplatz-mit-Rathaus-und-Brunnen-von_der_Trappen_um_1925_800
Wangen_Partie_in_der_unteren_Bindstrasse_1904_800
Wangen_Partie_am_Kriegerdenkmal_um_1910_800
Wangen_Herrenstrasse_Wohnhaeuser_1911_800
Wangen_Herrenstrasse_mit_Denkmal_durch_Tor_gesehen_um_1900_800
Wangen_Herrenstrasse-mit-Gasthof-zur-Krone-und-Geschaeften_um_1910_800
Wangen_Herrenstrasse_belebt_Geschaefte_1902_800
Wangen_Bindstrasse_mit_Kirche_und_Gasthaus_zum_goldenen_Kreuz_1910_800
Wangen_Gasthof_u_Bierbrauerei_Kirche_1915_800
Wangen_Bahnhofstrasse_aus_der_Vogelschau_1911_800
Wangen_Bahnhofstrasse_1911_800
Wangen_Lindauer_Tor_aus_Baumann_Geschichte_des_Allgaeus_1881_800
[Zeige eine Slideshow]

Kunst, Kultur und Brauchtum

➥ Trachtenverein D’Argentaler Wangen im Allgäu
➥ Wangen im Allgäu auf ‚Bildindex‘
➥ Wangen im Allgäu auf ‚Google-Art‘
➥ Wangen im Allgäu auf ‚Zeno-Org‘

Ausflüge und Sehenswertes

➥ Ruine Praßberg
Mehr oder weniger gut gesicherte Reste des Sitzes des Geschlechts der Praßberger, die als Vögte einigen Einfluss in der Region ausübten. Der Bergfried wurde vor einigen Jahren restauriert
➥ Kapelle St. Nikolaus
in Untermooweiler. Romanischer Bau, nur nach Voranmeldung zu besichtigen.
➥ Burgruine Neuravensburg
Ende des 12. Jahrhunderts von den Grafen des Argengaus erbaut, 1525 im Bauernkrieg zerstört. 1614 bis 1617 von Abt Bernhard Müller des Klosters St. Gallen wieder aufgebaut und zum Schloss ausgebaut. 1836 wurde die Burg auf Abbruch verkauft und 1837 bis 1845 teilweise abgebrochen. Mehr hier: Burgruine Neuravensburg auf wikipedia
➥ Ruine Ratzenried
Der Bau geht auf 12. Jahrhundert zurück und wurde mehrfach verändert und erweitert. 1632 brannten die Schweden die Burg nieder. Heute gehören die Reste dem Haus Waldburg Zeil. Mehr hier: Ruine Ratzenried auf wikipedia
➥ Ruine Leupolz
Reste einer Höhenburg. Die von den Herren von Leupolz, Ministeriale des Klosters St. Gallen, vor 1229 erbaute Burg wurde 1229 erwähnt, 1389 zerstört, ab 1455 wieder aufgebaut und ist am 24. Juni 1624 durch einen Blitzeinschlag abgebrannt. Von der ehemaligen Burg

Natur & Parks

➥ Naturschutzgebiet Teufelsse

Webcams

➥ Webcams: Wangen
➥ Wangen (BW)
➥ Wangen im Allgäu (BW) Landkreis Ravensburg
➥ Wangen (BW)

Sagen, Mythen und Geschichten

Sagen und Mythen

Das Burgfräulein auf Prasberg

In den stattlichen Ruinen der Burg Prasberg bei Wangen ließ sich früher oft ein weiß gekleidetes Fräulein blicken, und zwar schon am hellen Tag, meist gegen Abend oder zwischen drei und fünf Uhr nachmittags. Die weiße Gestalt zeigte sich da gewöhnlich in einer Maueröffnung des mächtigen Turmes, und darum glaubte man , das Fräulein hause überhaupt in dem Turme und müsse da umgehen. Bald sah man sie auch herunten zu ebener Erde, bald zu oberst auf dem Gemäuer; einige aber meinten, das sei alles nur Täuschung, die durch einen Widerschein von der Sonne her rühre. Viele haben sie aber schon ganz deutlich gesehen und lassen sich’s gar nicht nehmen.
Einmal waren bei einem Manöver auch einige Offiziere in der nahen Wirtschaft unten im Tal und kegelten. Da sagt auf einmal einer: „Da droben ist ja ein weißes Frauenzimmer“ und zeigte auf den Turm. Man sagte ihnen, das sei das Burgfräulein , das umgehe, und nun nahmen sie ein Fernrohr und betrachteten sich die Erscheinung genau. Sie bestätigten dann, dass sie klar und deutlich das Fräulein gesehen hätten.
Was für Bewandtnis es mit dem Fräulein sonst habe, darüber erzählt man folgendes:
Zur Zeit, als die Burg noch von Rittern bewohnt wurde, hatte man in der Prasberger Mühle, die gleich unten am Fuße des Berges liegt, einen Mahlknecht, der ein bildschöner Bursche war und überaus gut „Guitarre“ spielen konnte. Da hörte das Schlossfräulein denn öfters zu und wollte das Guitarrespielen auch lernen, und so kamen die beiden öfters zusammen, und das Fräulein verliebte sich in den schönen Burschen und wollte nicht mehr von ihm lassen. Da machten sie aus, sie wollten miteinander fliehen, sich zusammen geben lassen und in der weiten Welt ihr Glück suchen.
Der Müller befestigte nachts eine Strickleiter an dem Turme, holte das Fräulein herab und floh mit ihr; man wusste nicht wohin.
Das Fräulein war aber vom Vater schon vorher dem Ritter auf der Burg zu Ratzenried versprochen worden, und als nun dieser kam und das Fräulein zur Frau haben wollte, musste man ihm sagen, das Fräulein sei entführt worden, und man wisse seitdem nichts mehr von ihm. Der von Ratzenried aber glaubte, das sei alles nur leerer Vorwand, man wolle ihm das Fräulein nicht mehr geben, kündigte Krieg an, zog vor die Burg, und auf der Wiese vor dem Schlosse kam es zum Gefecht, und der Vater des Fräuleins wurde erstochen. So hatte das Fräulein des Vaters Tod verschuldet, und dafür musste es nach seinem Ableben in dem Turme, aus dem es einstens nächtlich entflohen, umgehen.

In der alten Brasbergischen Herrschaft bei Wangen

… gab man, so lange eine Wöchnerin im Hause war, nicht das Mindeste auswärts. Es kommen da verschiedene Leute und wollen dies und jenes, und da soll es mit Manchen nicht recht geheuer sein. Gebe man ihnen ja nichts, und wenn sie kniefällig kommen, und wenn sie vor Durst oder Hunger fast umfallen. Am besten machten es die Leute: sie peitschten solche verdächtige Personen hinaus.
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 327, Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004568303

Brauchtum

Das Karrenrennen

In manchen Orten bei Wangen im Allgäu kommt, namentlich zu Pfingsten, das Karrenrennen oder Karrenschieben vor. Das Spiel wird so aufgeführt: Jeder Bursch der Umgegend kommt mit seiner Geliebten und mit einem Schubkarren auf einem bestimmten Platze, auf einem freien »Wasen« zusammen. Über den Wasen wird in gerader Richtung ein Seil gespannt und die Karren in einer Linie ganz gleichmäßig aufgestellt; in den Karren aber setzt sich die Geliebte des Burschen. In einer gewissen Entfernung steht ein mit Bändern, mit Nastüchern und andern Preisstücken geschmückter Maien, und auf den wird, nachdem das Zeichen gegeben, losgefahren. Auf der Mitte des Wegs wird gewechselt, und das Mädchen muss nun den Burschen schieben. Wer so zuerst an’s Ziel kommt, hat den ersten Preis gewonnen, der Zweite den zweiten u.s.f.
Quelle: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. 160-161. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004575202

Im sog. Allgäu

… also bei Wangen und Isny, ist es gebräuchlich, daß jeder Wirt bei der Gebetglocke das Salve Regina laut vorbetet, und wenn er gleich die Stube voller Gäste hat. Beim größten Lärm wird’s auf einmal still und alle anwesenden Gäste erheben sich von ihren Sitzen und beten das altkatholische Gebet laut mit.
Quelle: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. 442. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004578392

Volksglaube, Aberglaube

Der Ostertauf

Den Ostertauf vom Charsamstag behält man in der Gegend von Wangen, Leutkirch, Ravensburg das ganze Jahr hindurch auf. Man besprengt sich am Andreasabend, in der Christnacht und andern Nächten, von denen man glaubt, sie seien nicht geheuer. Wenn kleine Kinder mit dem Schnaufen herb thun, was in gewissen Gegenden vom »Schrexle« herrühren soll, so besprengt man sie gleich mit dem Ostertauf, und so wird ihnen geholfen.
Quelle: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. 83-84. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004574540


1 Informationen zusammengestellt bzw. zitiert aus Wikipedia (Quelle siehe „Allgemeines“)

 

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Die zitierten, historischen Texte des 19.Jahrhunderts habe ich aus freien Quellen und/oder Fraktur- und Kurrentschrift in heutige Normschrift transkribiert, dabei in Rechtschreibung, Satzbau und Grammatik angepasst und ergänzt,  die historischen Ansichtskarten sind retuschiert und farblich "aufgehübscht", teilweise coloriert.

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Ein Werk wie ein Foto, eine Grafik oder ein Kunstwerk ist bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers urheberrechtlich geschützt. Auf einigen der eingestellten historischen Ansichten ist kein Urheber vermerkt. Ich habe nur solche Karten der Jahrhundertwende 1900 verwendet, bei denen nach menschlichem Ermessen der Urheber bereits vor mehr als 70 Jahren verstorben ist. Sollte bei eingestellten Abbildungen, für die ich trotz meiner Recherchen keine Rechteinhaber ausfindig machen konnte noch solche existieren, bitte ich diese nachträglich um Erlaubnis und um eine Mitteilung. Ich werde dann die Werke zeitnah entfernen oder auf Wunsch mit einem entsprechenden Copyrightvermerk versehen. Ich verfolge keine kommerziellen Interessen. Die eingeblendete Werbung dient lediglich der (teilweisen) Deckung der Unkosten. Es geht mir einzig darum, diese interessanten Zeitdokumente der Nachwelt zu zeigen und zu erhalten. Und das dürfte auch im Sinne der Urheber sein!

Die Retusche der Ansichtskarten war SEHR zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Dasselbe gilt für die Recherche,  Transkription und Überarbeitung der Texte und Bilder aus historischen Quellen und Frakturschrift. Die Umarbeitung ergibt für die hier eingestellten Ansichtskarten und Texte ein neues Copyright, da es sich nicht mehr um die ursprünglich gemeinfreien Werke handelt. Es steht Ihnen frei, nach den historischen Abbildungen zu forschen und diese zu verwenden. Dass jemand ohne mein Einverständnis aus meiner Arbeit Kapital schlägt, werde ich nicht akzeptieren.

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