Oberschwaben – historische Ortsansichten & regionale Sagen

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Wiggensbach – Sehenswertes, Geschichte, Sagen, Mythen… Das „etwas andere“ Portal mit Links, Landkarten, historischen Ansichtskarten …

Inhalt

Gliederung

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  • Allgemeines
    • Historische Lexikoneinträge
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  • Fotos & Abbildungen
    • Ansichtskarten um 1900
      • Historische Ansichtskarten von Wiggensbach
      • Historische Ansichtskarten von Ermengerst
  • Kunst, Kultur, Ausflugsziele und Sehenswertes
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  • Sagen, Mythen und Geschichten
    • Das Gschnaitweible
    • Das Hagsbergweible bei Grönenberg
    • Geisterkuh in Unterkürnach
    • Wettermacher
    • Wie die Kirche zu Ried bei Kempten ihren Ursprung genommen.
Wiggensbach im Bayrischen Allgäu, Karte von Eugen Felle um 1925

Wiggensbach im Bayrischen Allgäu, Karte von Eugen Felle um 1925


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Update: 18. August 2026

Allgemeines

➥ Internetauftritt der Stadt / Gemeinde
➥ Wikipediaeintrag
➥ Alemannische Wikipedia
➥ Wikisource: Historische Quellen und Schriften

Historische Lexikoneinträge

Wiggensbach, Dorf im bayr. Regbez. Schwaben, Bezirksamt Kempten, hat eine kath. Kirche und (1905) 294, als Gemeinde (74 Wohnplätze) 2031 Einw.
Quelle: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 20. Leipzig 1909, S. 621. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20007695012

Karten

Links oben in der Karte können Sie mit + und – den Maßstab der Darstellung ändern. Durch Festhalten des Mauszeigers lässt sich der Ausschnitt verschieben.


Karte eingebunden aus OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL.
➥ Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar.

➥ Karte von Wiggensbach und Umgebung

Fotos & Abbildungen

➥ Bildersammlung auf Wikimedia-Commons
➥ Abbildungen auf Tumblr
➥ Infos und Fotos auf Pinterest
➥ Filme in der ARD-Retro-Mediathek (Filmbeiträge der 60er-Jahre)

Ansichtskarten um 1900

Ein Klick ins Bild zeigt die vergrößerte Darstellung und startet den Slideshow-Browser mit Titel und Jahr des Poststempels. Mit dem Pfeil in der rechten und linken Bildmitte können Sie vor- und zurückblättern. Die Karten wurden von mir digital „aufgehübscht“, farbkorrigiert und von Schmutz und Beschriftung befreit.
Viel Spaß bei der Zeitreise!

Historische Ansichtskarten von Wiggensbach

Alpenpanorama_bei_Wiggensbach_Eugen_Felle_1917_800
Bahnhof_Kuernach_Wiggensbach_Wagenbuehl_800
Gruss_aus_Wiggensbach_1904_800
Wiggensbach_Bayr_Allgaeu_Eugen_Felle_um_1925_800
Wiggensbach_Der_Blender_von_Notzen_aus_1913_800
Wiggensbach_Eugen_Felle_1925_800
Wiggensbach_mit_Alpenpanorama_Eugen_Felle_um_1916_800
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Historische Ansichtskarten von Ermengerst

Ermengerst_Eugen_Felle_1919_800
Ermengerst_mit_Blender_1924_800
Ermengerst_mit_Blender_1914_800
Gruss_aus_Ermengerst_1907_800
Luftkurort_Ermengerst_Eugen_Felle_1926_800
[Zeige eine Slideshow]
Die gezeigten Ansichtskarten sind retuschiert. Die Originalversionen wurden dabei digital verändert.
These are retouched pictures, which means that they have been digitally altered from their original version.

Kunst, Kultur, Ausflugsziele und Sehenswertes

➥ Kultur und Sehenswürdigkeiten (Wikipedia)
➥ Abbildungen auf ‚Bildindex‘
➥ Bilder auf ‚Google-Art‘
➥ Wiggensbach auf ‚Zeno-Org‘
➥ Suchfunktion nutzen für Wiggensbach auf leo-bw.de
(Karten, Archivmaterialien und Luftaufnahmen vom Landesarchiv Baden-Württemberg)
➥ Alphabetisch sortiertes Verzeichnis auf www.kloester-bw.de

➥ Wikivoyage – Projekt der Wikimedia
➥ Wikitravel – der freie Reiseführer

Teilgemeinden und Ortschaften

Wiggensbach hat 75 Gemeindeteile :
Adelegg (Weiler) — Aichbaindt (Weiler) — Artho (Weiler) — Bachtels (Weiler) — Bailers (Weiler) — Burg (Weiler) — Egg (Weiler) — Eggholz (Weiler) — Emmenried (Dorf) — Ermengerst (Kirchdorf) — Ettensberg (Weiler) — Feurers (Weiler) — Grub (Weiler) — Haggen (Weiler) — Hinlings (Weiler) — Hino (Weiler) — Hitzlo (Weiler) — Hofs (Weiler) — Holdenried (Weiler) — Hörtwies (Weiler) — Kochs (Weiler) — Kutten (Weiler) — Leuten (Weiler) — Millers (Weiler) — Nesso (Weiler) — Notzen (Dorf) — Oberkürnach (Weiler) — Pfaffenried (Dorf) — Rauhenstein (Weiler) — Raunberg (Weiler) — Riedlingen (Weiler) — Schachen (Weiler) — Schmidsreute (Weiler) — Schwarzachen (Weiler) — Seibothen (Weiler) — Simmlers (Weiler) — Staudach (Weiler) — Strohmayers (Weiler) — Trunzen (Weiler) — Unterried (Dorf) — Wagenbühl (Dorf) — Weißen (Weiler) — Wendelins (Weiler) — Westenried (Dorf) — Wiggensbach (Hauptort) — Winnings (Weiler) — Wohnen (Weiler) — Zur Mühle (Weiler), sowie zahlreiche Einödhöfe

➥ Ortschaften und Wohnplätze von Wiggensbach (aus Wikipedia)

Nachbargemeinden

➥ Angrenzende Städte und Gemeinden (aus Wikipedia)

Geschichte

„Die erste Besiedlung des Gemeindeteils Ermengerst ist für das Jahr 1037, des Ortes Wiggensbach für 1182 dokumentiert. Der 1888 gefundene Wiggensbacher Schatz, dessen Münzen sich auf das 1. bis 3. Jahrhundert datieren lassen, weist nach, dass bereits kurz nach der Zeitenwende Menschen im heutigen Gemeindegebiet siedelten.“
Quelle: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiggensbach#Geschichte

Burg Ermengerst war eine Höhenburg etwa 850 Meter südsüdöstlich der Kirche. Von der Burganlage sind keine Reste erhalten.
Burg Suseck (auch Susegg oder Wiggensbacher Burg) ist eine abgegangene, nicht mehr erhaltene Burg im Ortsteil Westenried.
Sagen und Mythen

Sagen, Mythen und Geschichten

Das Gschnaitweible

Das Gschnaitweible hat man ehedem in der Umgegend von Gschnait, also in Friesenhofen, Frauenzell, Muthmannshofen, Kimratshofen, Wiggensbach, Kürnach u. a. O., oft erwähnen hören.

Es hauste im Kimratshofer Hohentanner Wald, wo es besonders bei Nacht gegen den Ochsentobel oder gegen Bremberg und Gschnait zu umwandelte, bald da, bald dort erschien und dann die Leute in die Irre führte, dass sie die ganze Nacht nicht aus dem Walde hinausfanden und meist den Morgen abwarten mussten, bis sie sich zurechtfanden. Es hatte nicht selten ein Licht bei sich, und wer des Weges kam, dem gesellte es sich bei, ging aber meist eine Strecke voraus oder folgte hinten nach. Einen Mann, der in dem Walde oft zu arbeiten hatte, hat es so dutzendmal bis zum Ochsentobel hinab begleitet, dass er es schon ganz gewohnt war und sich gar nichts mehr daraus machte. Wenn es ihm jedoch verleidete, so fing er nur an, mit dem Stahle Feuer zu schlagen, und dann verschwand das Weible jedes Mal. Eine Frau von Beuren, die einmal nachts über Gschnait nach Kimratshofen und Altusried wollte, bekam schon gleich oberhalb Bremberg mit dem Weible Läst und wurde, obwohl sie sonst sehr beherzt und wegkundig war, alsbald ganz fixiert, dass sie die ganze Nacht im Walde herumirren musste. Da seien denn die Rehe und Hasen an ihr aufgestanden, und sie habe bis zum Morgen schreckliche Angst ausgestanden.

In Frauenzell pflegte ein Mann öfters, sich über das Gschnaitweible lustig zu machen, und sagte oft, er könne sich gar nicht denken, wie das Weible einen in die Irre bringen könne, wenn man den Weg kenne. Er ging auch eigens einmal abends daheim fort in den Gschnaiter Wald, um den Beweis zu erbringen, dass alles nur Täuschung sei. Aber o weh, es ging ihm trotz aller Achtsamkeit auch nicht besser als schon so vielen anderen, denn in kurzer Zeit hatte er keinen Weg mehr, kannte sich auch nicht mehr aus und musste die ganze Nacht in der Waldung herumlaufen. Von da an spöttelte er nicht mehr über das Weible.
(Friesenhofen, Hingnang, Wiggensbach, Legau, Altusried u. a. O.)
Quelle: Dr. Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes. Band 1, 1895, S. 116 Link: https://books.google.de/books?id=50KccGJJFAwC

Das Hagsbergweible bei Grönenberg

Im Hagsbergholz zwischen Grönenberg und Maisenbaindt, eine halbe Stunde unterhalb Wiggensbach, ließ sich zu alten Zeiten oftmals, besonders um Weihnachten, das Hagsbergweible blicken. Man sah es gewöhnlich auf einem Tannenstock (Strunk) sitzen und Butter rühren, ohne dass man wusste, was für eine Bewandtnis es damit hatte. Häufig kam es vor, dass es Leute, die des Weges kamen oder im Holze zu tun hatten, gar jämmerlich vom Wege abbrachte und in die Irre führte; darum ward es allgemein gefürchtet. Auch in der nahen Maismühle hatte man es nie ganz recht, und man fand öftermalen am Morgen im Stalle zwei Kühe an einer Kette angelegt, dass sie oft fast erdrosselt waren. Man schrieb das dem Hagsbergweible zu und stellte zur Abhilfe zuletzt einen Geißbock ein, worauf es besser wurde. Als die Franzosen im Lande waren und auch einmal über den Hagsberg streiften, sei ihnen das Weible in Gestalt eines Rehes erschienen, habe sich vor sie hingestellt, den Rachen aufgesperrt und auf sich schießen lassen, so viel die Franzosen wollten, ohne dass es Schaden nahm oder entlief. Da hätten sie dann in ihren Quartieren ganz verwundert gefragt, was für sonderbare Tiere es denn in der Gegend gebe; die streckten den Rachen auf, stellten sich hin und ließen ruhig auf sich schießen. Noch lange hat man darüber gelacht. (Wiggensbach)
Quelle: Dr. Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes. Band 1, 1895, S. 112 Link: https://books.google.de/books?id=50KccGJJFAwC

Geisterkuh in Unterkürnach

In Unterkürnach soll, wie die Alten immer wissen wollten, vor Zeiten sich des Nachts oft ein Geist eingestellt haben in Gestalt einer Kuh. Diese habe sich dann gewöhnlich vor die Haustüren der Häuser hingelegt und so den Eingang versperrt, dass man gar nicht hineinkonnte. Gegen Morgen sei sie dann immer verschwunden. So habe sie auch einmal einem Spielmann, der mit seiner Geige nachts hinabkam nach Kürnach, die Haustüre versperrt, sodass ihm nichts übrig blieb, als heraußen sich hinzulegen und zu warten bis zum Morgen. (Wiggensbach)
Quelle: Dr. Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes. Band 1, 1895, S. 112 Link: https://books.google.de/books?id=50KccGJJFAwC

Wettermacher

Dass es früher Leute gab, die Wetter machen konnten, habe ich selbst einmal in meiner Jugend erfahren. Ich war nämlich – es sind schon mehr als sechzig Jahre – im Kemptischen bei einem Bauern im Dienst. Da schickte dieser mich einmal an einem hellschönen Tage in den Wald hinaus zum Holzsuchen. Auf einmal kam aber von Wiggensbach her ein Wetter gezogen, und vor demselben sah ich auf der Landstraße einen fremden Mann einhergehen, der immer auf der Straße etwas aufschöpfte. Wie er näher kam, sah ich, dass er ein Tüchlein am Leibe angeheftet hatte. Darin hatte er drei Schöpfkellen (Schöpflöffel): eine kleine, eine größere und eine Schaumkelle mit lauter kleinen Löchlein. Nun fragte er mich, ob ich das Gewitter nicht fürchte, und gleich tat es einen fürchterlichen Donnerschlag, dass ich zusammenzuckte. Ich antwortete: „Nein, ich fürchte mich nicht“, und nun ging der sonderbare Mann wieder weiter und fing an zu schöpfen. Und nun regnete es, was vom Himmel konnte, und je schneller er schöpfte, desto dichter war der Regen. Da sah ich wohl, dass der Mann ein Wettermacher war. Es war nur gut, dass er damals keine Kieselsteine auf der Straße aufschöpfte, denn dann wären Steine gekommen und hätte es alles zusammengehagelt.

Ein solcher Wettermacher war auch einmal einem Fuhrmann, der es mir selbst erzählt hat und ein rechtschaffener, glaubwürdiger Mann war, aufgesessen. Auf einmal sagte der Mann, jetzt müsse er herab vom Wagen, es werde doch gleich ein Wetter kommen. Er stieg ab und fing dann kurz darauf an zu schöpfen, und richtig regnete es auch sofort. Als der Fuhrmann den Fremden später wieder traf, sagte ihm dieser, wenn er damals Kies genommen hätte, so hätte es hageln müssen, und ließ dadurch selbst erkennen, dass er ein Wettermacher sei. (Pfronten)
Quelle: Dr. Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes. Band 1, 1895, S. 201 Link: https://books.google.de/books?id=50KccGJJFAwC

Wie die Kirche zu Ried bei Kempten ihren Ursprung genommen.

In der alten Kirche zu Ried befindet sich oberhalb des Hochaltares ein großes Kruzifixbild aus getriebenem Kupfer, inwendig hohl, von außen vergoldet. Dieses Bild wurde der Sage nach beim Ackern gefunden, sodann einem Joche Ochsen auf die Hörner gebunden und dabei das Gelöbnis getan, man wolle dort, wo die Tiere stehen bleiben würden, eine Kirche bauen. Die Ochsen standen auf der Anhöhe an der Iller still und sofort ward Hand an den Bau des Kirchleins gelegt und das Bild über dem Altar aufbewahrt. Dasselbe stand von Alters her in so großen Ehren, dass am Kreuzmittwoch alle Kreuze, die durch das Illertor in Kempten einzogen, warten mussten, bis das »Riederkreuz« angekommen war, welches sodann den Zug eröffnete. Man erzählt, die Fürstäbte von Kempten hätten dasselbe öfters aus der Kirche zu Ried fortgenommen und in ihrem Kloster aufbewahrt, allein es sei nirgends geblieben, sondern immer wieder nach Ried über den Hochaltar gekommen. (Dies scheint sich noch neuerdings bestätigen zu sollen. Von Räuberhänden gestohlen wurde das Kreuz im Walde bei Wiggensbach wieder gefunden und an seinen Heimatort zurückgebracht. – Siehe Verhandlungen des Schwurgerichts von Schwaben und Neuburg Sept. 1852.)
Quelle: Alexander Schöppner: Sagenbuch der Bayer. Lande 1–3. München 1852–1853, S. 208-209. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20005679133

Verhexter Hase
Bei einem Bauernhause in Emmenried stellte sich vor Zeiten abends nach Gebetläuten jedes Mal ein Hase ein, fraß den Hennen das Futter weg oder den Tauben und wollte sich gar nicht abtreiben lassen; denn wenn man ihn wegjagte, kam er sogleich wieder, und schlug man nach ihm, traf man jedes Mal daneben. Den Bauersleuten kam der Hase immer höchst unheimlich vor, und da erklärte ein Nachbar, er wolle ihn erschießen. Er lud seine Flinte, zielte nach dem Hasen und drückte los; aber der Schuss versagte, und dies dreimal nacheinander. Da bekam der Schütze Furcht und wollte mit dem Hasen nichts mehr zu tun haben. Auch anderen ging alles fehl und verkehrt, wenn sie ihn vertreiben wollten, und so hielt man dafür, dass hier Ungerades im Spiele sei, und ließ den Hasen gewähren, bis er zuletzt wegblieb. (Ermengerst)
Quelle: Dr. Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes. Band 1, 1895, S. 201 Link: https://books.google.de/books?id=50KccGJJFAwC

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Die zitierten, historischen Texte des 19.Jahrhunderts habe ich aus freien Quellen und/oder Fraktur- und Kurrentschrift in heutige Normschrift transkribiert, dabei in Rechtschreibung, Satzbau und Grammatik angepasst und ergänzt,  die historischen Ansichtskarten sind retuschiert und farblich "aufgehübscht", teilweise coloriert.

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Copyright der dargestellten historischen Ansichtskarten
Ein Werk wie ein Foto, eine Grafik oder ein Kunstwerk ist bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers urheberrechtlich geschützt. Auf einigen der eingestellten historischen Ansichten ist kein Urheber vermerkt. Ich habe nur solche Karten der Jahrhundertwende 1900 verwendet, bei denen nach menschlichem Ermessen der Urheber bereits vor mehr als 70 Jahren verstorben ist. Sollte bei eingestellten Abbildungen, für die ich trotz meiner Recherchen keine Rechteinhaber ausfindig machen konnte noch solche existieren, bitte ich diese nachträglich um Erlaubnis und um eine Mitteilung. Ich werde dann die Werke zeitnah entfernen oder auf Wunsch mit einem entsprechenden Copyrightvermerk versehen. Ich verfolge keine kommerziellen Interessen. Die eingeblendete Werbung dient lediglich der (teilweisen) Deckung der Unkosten. Es geht mir einzig darum, diese interessanten Zeitdokumente der Nachwelt zu zeigen und zu erhalten. Und das dürfte auch im Sinne der Urheber sein!

Die Retusche der Ansichtskarten war SEHR zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Dasselbe gilt für die Recherche,  Transkription und Überarbeitung der Texte und Bilder aus historischen Quellen und Frakturschrift. Die Umarbeitung ergibt für die hier eingestellten Ansichtskarten und Texte ein neues Copyright, da es sich nicht mehr um die ursprünglich gemeinfreien Werke handelt. Es steht Ihnen frei, nach den historischen Abbildungen zu forschen und diese zu verwenden. Dass jemand ohne mein Einverständnis aus meiner Arbeit Kapital schlägt, werde ich nicht akzeptieren.

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