Oberschwaben – historische Ortsansichten & regionale Sagen

  • Kreise, Städte, Orte
    • AIC – Kreis Aichach-Friedberg
      • Ortsliste
    • BC – Kreis Biberach
      • Ortsliste
    • BL – Zollernalbkreis
      • Ortsliste
    • DLG – Kreis Dillingen
      • Ortsliste
    • FN – Bodenseekreis
      • Ortsliste
    • KN – Kreis Konstanz
      • Ortsliste
    • LI – Kreis Lindau
      • Ortsliste
    • MN – Kreis Unterallgäu
      • Ortsliste
    • OA – Kreis Oberallgäu
      • Ortsliste
    • OAL – Kreis Ostallgäu
      • Ortsliste
    • RT – Kreis Reutlingen
      • Ortsliste
    • RV – Kreis Ravensburg
      • Ortsliste
    • SIG – Kreis Sigmaringen
      • Ortsliste
    • TUT – Kreis Tuttlingen
      • Ortsliste
    • UL – Alb-Donau-Kreis
      • Ortsliste
    • VS – Schwarzwald-Baar-Kreis
      • Ortsliste
    • |AT – Reutte
      • Ortsliste
      • |AT – Vorarlberg
        • Ortsliste
        • |CH – Kanton Aargau
          • Ortsliste
        • | CH – Kanton Appenzell Innerrhoden
          • Ortsliste
        • |CH – Kanton Sankt Gallen
          • Ortsliste
        • |CH – Kanton Thurgau
          • Ortsliste
  • Schwäbisch
    • Dialekt & Sprache
      • Schwäbische Paradoxa
      • Schwäbische Literatur
      • Schwabenwitze
      • Schwäbisch bruddla
      • Schwabenrock & Kabarett
  • Schwaben
    • Nachrichten aus Schwaben
    • Sagen & Mythen
    • Schwäbische Sagen & Märchen
  • Geschichte
    • Prähistorische Siedlungen
    • Keltenstadt Pyrene – Heuneburg
    • Römer & Limes
    • Mittelalter
      • Campus Galli
      • Freie Reichsstädte
      • Bauernkrieg
      • Der Bauernkrieg in Oberschwaben
      • Burgen, Schlösser, Ruinen, Festungen
    • 19.Jahrhundert
      • Schwabenkinder
    • 20.Jahrhundert
      • Nationalsozialismus in Oberschwaben
    • Geschichtliche Museen
  • Sehenswertes
    • Kunst in Oberschwaben
      • Galerien
      • Kunst Festivals & Events
      • Kunst_Mittelalter
      • Kulturgeschichtliche Museen
      • Kunstmuseen
      • Kunstvereine & Künstlergruppen
      • Kunstwege
      • Oberschwäbische Barockstraße
    • Themenstraßen + Wege
      • Bodensee-Radwanderweg
      • Oberschwäbische Barockstraße
      • Thermalbäder in Oberschwaben und Umgebung
      • Donau-Radwanderweg
      • Jakobswege durch Oberschwaben
      • Kunstwege
    • Flora & Fauna
      • Tier- und Wildparks
      • Viehscheid im Herbst
    • Landschaften
      • Alpen-Gletscher
  • Info
    • Oberschwaben – Orte mit Geschichte(n)
    • Über diese Website
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Impressum
    • Datenschutzerklaerung

Die verschollenen Altäre der Nikolaikirche Isny

Vorbemerkung: Diese Seite über die Altäre der Nikolaikirche Isny ist „work-in-progress“ und wird ständig an neue Informationen angepasst. Möglicherweise entstehen dadurch auch Dopplungen und etwas holprige Formulierungen. Verbesserungsvorschläge und Hinweise nehme ich gerne entgegen (strigel – ät – autenrieths.de).
Die Informationen dieser Website sind noch nicht final wissenschaftlich abgesichert und 100% fundiert und zum Teil begründete Spekulation – ich bemühe mich jedoch um Quellensicherheit und bin mit mehreren fachkundigen Kunsthistorikern im Kontakt. Es handelt sich um „offene Forschung“ – mit dem Aufruf an alle Leser, falsche Vermutungen zu widerlegen und mir fundierte Informationen zu senden.
Eine Abkürzung zu dieser Seite lautet:
strigel.oberschwabenschau.info

Altarretabel der Nikolaikirche um 1520

Gliederung

Toggle
  • Altarretabel der Nikolaikirche um 1520
    • Mit hoher Wahrscheinlichkeit nachgewiesen
      • Frauenaltar
      • Katharinenaltar
      • Nikolausaltar
    • Wahrscheinlich um 1500 in der Nikolaikirche vorhandene Altäre
  • Verschollene Altäre aus Kapellen
    • Friedhofskapelle
  • Bernhard & Ivo Strigel – und die Altäre in Isny

Um 1500 war Isny katholisch und die Nikolaikirche war die „Leutekirche“, während St. Georg als kleinere Kirche von den Benediktinern als Klosterkirche genutzt wurde. Die heutige Größe erhielt St. Georg erst nach dem Stadtbrand von 1631, bei dem sie völlig zerstört wurde.

Die Nikolaikirche besaß zu jener Zeit – wie in katholischen Kirchen üblich – mindestens 8 Altäre (Hauptaltar und 7 „Kapläne“), die verschiedenen Heiligen und Schutzpatronen geweiht waren. Jeder Altar „ernährte“ durch Stiftungen und Messen einen Kaplan sowie durch Abgaben das Kloster, da Abt und Kloster die Kapläne stellten. Die Altäre von St.Nikolaus enthielten wie üblich Marien- und Heiligendarstellungen. Die freie Reichsstadt Isny war damals durch Handel und besonders durch den Tuchhandel eine der reichsten Städte Oberschwabens und die Patrizier stifteten reichlich für ihr Seelenheil.

Um 1520 begann in Isny eine Auseinandersetzung zwischen dem zunehmend selbstbewussteren Bürgertum, das die „Leutekirche“=Nikolaikirche besuchte und dem katholischen Klerus im Kloster, der in St.Georg die Messe feierte. Die Lehren Luthers und Zwinglis fielen auf fruchtbaren Boden, die Handelsleute brachten aus ganz Europa neue Nachrichten und Schriften nach Isny, die durch den neu erfundenen Buchdruck verbreitet wurden. Die reichen Kaufleute stellten eigene, hoch gebildete Prädikanten für den Gottesdienst ein und statteten diese mit Büchern und Schriften aus, die noch heute in der Prädikantenbibliothek der Nikolaikirche bewundert werden können. Dort befinden sich zahlreiche Inkunnabeln der Druckkunst, viele Schriften Luthers, Zwinglis und anderer Reformatoren, sowie wissenschaftliche Werke und Atlanten.Die Prädikantenbibliothek wurde von den zahlreichen Stadtbränden verschont und befindet sich noch heute im Originalzustand aus der Zeit um 1500.

Diese wachsenden Auseinandersetzungen und Reibereien führten letztlich zur Reformation in Isny – die Freie Reichsstadt unterschrieb beim Reichstag in Speyer 1529 als eine der wenigen Reichsstädte in Deutschland gemeinsam mit mehreren Fürsten das Protestationsdokument der Evangelischen Stände und führte innerhalb der Stadtmauern die neue Kirchenordnung ein. 

Georg Bader<sup>13</sup> schreibt: „In den Jahren um 1540 stand Isny auf der Höhe seiner Entwicklung. Die Feuerstein’sche Chronik berichtet, dass die Stadt als Glied der „Ravensburger Gesellschaft“ jährlich für 150.000 fl (=Gulden) Leinwand verkaufte. Niederlassungen der großen Ravensburger Handelsgesellschaft waren in Venedig und Genua, in Spanien und in den Niederlanden, in London, Schlesien, ja bis hinein in den fernen Osten (…)

Nach Reformation und dem „Ausräumen der Nikolaikirche“ waren die Altarbestandteile und Retabel der Kirche einige hundert Jahre verschwunden, bis sie um 1850 wieder zum Vorscheinkamen, als sie in den aufkommenden Kunsthandel gelangten.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nachgewiesen

Frauenaltar

Der Frauenaltar – vermutlich der Hochaltar – wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bernhard Strigel um 1518 gestaltet. Teile konnte ich in der Gemäldegalerie Berlin und der Kunsthalle Karlsruhe verorten – dort wird als Provenienz jeweils die Nikolaikirche Isny angegeben. Einige Tafeln mit Heiligendarstellungen wurden am Ende des 2.Weltkrieges bei einem Bombenangriff in Berlin zerstört. Siehe dazu meinen Rekonstruktionsversuch.
Hinweis zum Frauenaltar in Quellen:
– Mehrere Autoren, die über die Nikolaikirche berichten, beklagen den „Verlust des Strigelaltares“.
Auch Scharff schreibt über die Reformationszeit:
„…darnach haben die Helfer und der Prediger eine Meß, weiß nit aus was für einem Model gegossen, die sie eine evangelische Messe ohne Gift getauft und diese hierfür auf dem Frauenaltar zu halten befohlen“ (S. 30)
Damit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Altar gemeint, der von Bernhard Strigel gestaltet wurde. (Bernhard Scharff: „Die Geschichte der Reformation in Isny“, Waldsee, 1871)

Katharinenaltar

Es gab in Isny einen St.Katharinen-Verein. „Was dann den St.Katharinenverein, dessen Patron der Prälat auch sei, anbelange, dessen Einkommen die von Isny auch einnehmen, einigen Kaplänen aber davon das Gebührende geben, so sei es des Prälaten Begehren, sie sollten den ihm gebührenden Teil herausgeben.“ (Scharff S.68) Dies deutet auf die Existenz eines Katharinenaltares in der Nikolaikirche hin.
Der Schutzheilige der Schmide, der Hl. St.Elegius, ist auf der Werktagsseite des Katharinenaltares dargestellt. 4 Tafeln des Katharinenaltares befinden sich heute im Dominikanermuseum Rottweil (und werden dort in der Provenienz der Nikolaikirche Isny zugeordnet)
Siehe dazu die Seite zum Katharinenaltar

Nikolausaltar

„Die Monstranz und andere silberne Geräte, Kelche haben die Isnyer aus der Kirche genommen und daraus Münzen schlagen lassen. Die Heiltümer (Reliquien), darunter namentlich St. Nikolai Zahn haben sie verunehrt“ (S.31) (Bernhard Scharff: „Die Geschichte der Reformation in Isny“, Waldsee, 1871)
Für eine derart wertvolle Reliquie war sicherlich ein Altar vorhanden.

Wahrscheinlich um 1500 in der Nikolaikirche vorhandene Altäre

  • St.Sebastian
    Es gab in Isny eine „löbliche Bruderschaft der Armbrustschützen zu Ehren St.Sebastians“ (Scharff S.68) aus dem der Isnyer Schützenverein hervorging. Vermutlich gab es für diese Bruderschaft einen Altarschrein mit dem Hl.Sebastian.
  • Vermutlich gab es noch weitere Altäre zu Ehren der Schutzheiligen der Zünfte (Schmiede, Bäcker, Weber).
  • Altar für St.Ursus
    Scharff berichtet von einem Altar für St.Ursus (Scharff S. 100)
  • Michaels-Altar
    Für einen St. Michaelsaltar gab es die Stiftung einer Frühmesse (Scharff S.100)

Verschollene Altäre aus Kapellen

Friedhofskapelle

In der Schrift von Bernhard Scharff: „Die Geschichte der Reformation in Isny“, Waldsee, 1871 steht in der Fußnote auf Seite 45 über die von Peter Buffler 1521 gestiftete Friedhofskapelle, die auf sein Betreiben und Anraten Blarers im März 1531 wieder abgerissen wurde – weil nach protestantischer Lehre der „Totenkult“ heidnisch sei.
„Der Abbruch der sehr schönen Kapelle scheint nicht auf einmal geschehen zu sein, wie aus einem an Truchseß Wilhelm abgefassten Berichte vom 16 März erhellt; denn es heißt dort „etc. etc. sie haben das Gewölb im Chor, sogar den Turm mehr als halb, auch den Frauenaltar abgebrochen u.s.w“.
Der „Rückbau“ der Kapelle war geordnet vonstatten gegangen, was für die „Sicherungsverwahrung“ der Altarbestandteile spricht und gegen den Zeitpunkt der Räumung der Nikolaikirche 1534 beim „Bildersturm“. Abt und Truchsess beklagten sich bei der Stadt, dass die „geweihten“ Steine der Kapelle für Vieh- und Pferdeställe Verwendung fanden. Bislang habe ich keine weiteren Strigeltafeln gefunden, die in Stil, Format und Thematik zu den bereits entdeckten Tafeln passen. Ein zweiflügeliges Retabel spricht von der Größe eher gegen einen Hochaltar und mehr für den Standort in der Friedhofskapelle. Leider kann ich den zugehörigen Schrein nicht finden. Darin befanden sich in der Regel geschnitzte Heiligenfiguren, Figuren von Jesus und Maria, Johannes, Anna etc.
Somit existierten eventuell sogar zwei Frauenaltäre (= Marienaltäre) in Isny.

Bernhard & Ivo Strigel – und die Altäre in Isny

➥ Bernhard Strigel hatte vermutlich einen  der verschollenen Altäre der ➥ Nikolaikirche Isny zwischen 1515 und 1520 gestaltet. Der  Katharinenaltar wurde um 1480 von Bernhards Vater Ivo Strigel gestaltet.

Der Hauptaltar des Bernhard Strigel könnte zum Besuch von Kaiser Maximilian und der Fertigstellung des neuen Choranbaus der Nikolaikirche 1508 bestellt worden sein.

Aufgetaucht sind Altarbestandteile erst wieder in ➥ Bestandslisten der Sammlung Hirscher um 1846. Heute befinden sich die Teile des Altars weltweit verstreut in renommierten Museen und Privatsammlungen. Entdeckt habe ich Teile, die der Nikolaikirche zugeordnet werden, in Sammlungen der Gemäldegalerie Berlin und der Kunsthalle Karlsruhe. 

Zum Altarretabel von Bernhard Strigel siehe meine bisherigen Ergebnisse hier:
➥ https://oberschwabenschau.info/landkreise-und-orte-in-oberschwaben/rv-kreis-ravensburg/88316-isny-im-allgaeu/die-nikolaikirche-in-isny/altaere-der-nikolaikirche-isny/der-hochaltar-von-bernhard-strigel-in-isny/

Suche nach …

➥ Sitemap
Sitemap/Inhalt


➥ Klick zum Inhaltsverzeichnis der Website

Blogroll

  • Schwäbische Vornamen
  • Wasserburg am Bodensee
  • Jakobswege in Oberschwaben
  • Eintrag zu Krauchenwies aktualisiert
  • Neue Überarbeitungen: Gammertingen, Mariaberg, Waldburg… u.v.a.m.
Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren.
Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren Umschlag
Ein alchemistisches Werkstattbuch für Radierer. Anleitungen & Rezepturen aus 500 Jahren auf 232 Seiten
ISBN 978-3-9821765-0-5
7.Auflage - 36,90 € incl. Versand (D)
➥Wege zum Buch

Meine Webseiten


Banner: Schulbibo.de - Daf/Daz
 
Banner: Oberschwabenschau.info: Land + Sehenswertes - Sagen + Mythen
 
Banner: Techniken der Radierung
 
Banner: Schulen für Bisoro
 
Banner: Linuxmuster
 
Banner: Linuxmuster kiuzhg

Die zitierten, historischen Texte des 19.Jahrhunderts habe ich aus freien Quellen und/oder Fraktur- und Kurrentschrift in heutige Normschrift transkribiert, dabei in Rechtschreibung, Satzbau und Grammatik angepasst und ergänzt,  die historischen Ansichtskarten sind retuschiert und farblich "aufgehübscht", teilweise coloriert.

Für die Webseite, Texte und Abbildungen gilt das Copyright: © CC BY-NC-ND (Namensnennung, Nicht kommerziell, Keine Bearbeitung) edition Wolfgang Autenrieth, Krauchenwies, https://oberschwabenschau.info, 2024


➥ Impressum und AGB

Dies ist eine private Website.
Alle Abbildungen und Texte - sofern nicht aus anderen Quellen eingebunden:
© Wolfgang Autenrieth ➥ Login


Linkhinweise, die mit 🛒 gekennzeichnet sind, verweisen auf das Angebot von Amazon oder anderen Anbietern. Sobald Sie darauf klicken, verlassen Sie meine Seite. Amazon etc. speichern Ihren Zugriff und setzen Cookies. Falls Sie anschließend dort einkaufen, erhalte ich eine (geringe) Provision, die zur Refinanzierung meiner Webseiten beiträgt.
Tipp: Schauen Sie sich dort um - und bestellen anschließend im regionalen Buchhandel. Der zahlt regionale Gewerbesteuer, die Ihrem Ort zu Gute kommt ;-)

Copyright der dargestellten historischen Ansichtskarten
Ein Werk wie ein Foto, eine Grafik oder ein Kunstwerk ist bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers urheberrechtlich geschützt. Auf einigen der eingestellten historischen Ansichten ist kein Urheber vermerkt. Ich habe nur solche Karten der Jahrhundertwende 1900 verwendet, bei denen nach menschlichem Ermessen der Urheber bereits vor mehr als 70 Jahren verstorben ist. Sollte bei eingestellten Abbildungen, für die ich trotz meiner Recherchen keine Rechteinhaber ausfindig machen konnte noch solche existieren, bitte ich diese nachträglich um Erlaubnis und um eine Mitteilung. Ich werde dann die Werke zeitnah entfernen oder auf Wunsch mit einem entsprechenden Copyrightvermerk versehen. Ich verfolge keine kommerziellen Interessen. Die eingeblendete Werbung dient lediglich der (teilweisen) Deckung der Unkosten. Es geht mir einzig darum, diese interessanten Zeitdokumente der Nachwelt zu zeigen und zu erhalten. Und das dürfte auch im Sinne der Urheber sein!

Die Retusche der Ansichtskarten war SEHR zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Dasselbe gilt für die Recherche,  Transkription und Überarbeitung der Texte und Bilder aus historischen Quellen und Frakturschrift. Die Umarbeitung ergibt für die hier eingestellten Ansichtskarten und Texte ein neues Copyright, da es sich nicht mehr um die ursprünglich gemeinfreien Werke handelt. Es steht Ihnen frei, nach den historischen Abbildungen zu forschen und diese zu verwenden. Dass jemand ohne mein Einverständnis aus meiner Arbeit Kapital schlägt, werde ich nicht akzeptieren.

CyberChimps WordPress Themes

©Wolfgang Autenrieth, Krauchenwies, 2025
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wir tun dies, um das Browsing-Erlebnis zu verbessern und um (nicht) personalisierte Werbung anzuzeigen. Wenn du nicht zustimmst oder die Zustimmung widerrufst, kann dies bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigen.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}