Oberschwaben – historische Ortsansichten & regionale Sagen

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Oberstdorf im Allgäu – Sehenswertes, Geschichte, Sagen, Mythen und Volksglaube der Region. Das „etwas andere“ Portal. Links, Landkarten, historische Ansichtskarten, Fotos, Ausflugsziele …

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Oberstdorf, Postkarte um 1900

Oberstdorf, Postkarte um 1900


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Update: 18. August 2026

Allgemeines

➥ Internetauftritt der Stadt
➥ Wikipedia
➥ Alemannische Wikipedia
➥ Wikisource: Historische Quellen

Historische Lexikoneinträge

Oberstdorf, Flecken und Luftkurort im bayr. Reg. – Bez. Schwaben, Bezirksamt Sonthofen, in schöner und besuchter Alpengegend, im Quellgebiet der Iller und an der Eisenbahn Sonthofen-O., 805 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine Wallfahrtskapelle, ein Schloss, Nebenzollamt I, mechanische Baumwollweberei, Viehzucht (Allgäuer Rasse), bedeutende Käserei und Butterbereitung und (1905) 2492 Einw. O. ist Geburtsort der Maler Joh. und Cl. Schraudolph. In der Nähe der schön gelegene Freibergsee, die Schlucht des Hölltobels und der Kapf mit schöner Aussicht. 
Quelle: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 14. Leipzig 1908, S. 874. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20007172354

Oberstdorf, Marktflecken im Landgerichte Sonthofen des baierischen Kreises Schwaben, oberhalb des Zusammenflusses der drei Quellflüsse der Iller; dieser Ort wird von Fremden zahlreich besucht, um die Sommerfrische u. Ziegenmolken zu genießen; hat Sägemühlen u. Viehzucht; 1500 Ew. Zur nahen Lorettokirche wird gewallfahrtet.
Quelle: Pierer’s Universal-Lexikon, Band 12. Altenburg 1861, S. 184. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20010538569

Karten

Links oben in der Karte können Sie mit + und – den Maßstab der Darstellung ändern. Durch Festhalten des Mauszeigers lässt sich der Ausschnitt verschieben.

Karte eingebunden aus OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL.
➥ Luftlinie-org berechnet die Luftlinienentfernung
sowie die Straßenentfernung zwischen zwei Orten und stellt beide auf der Landkarte dar.

Fotos & Abbildungen

Oberstdorf, Postkarte

Oberstdorf, Postkarte von 1914, mit KI coloriert

Immenstadt-Oberstorf, Panoramakarte mit Zeppelin von Eugen Felle, 1915

Immenstadt-Oberstorf, Panoramakarte mit Zeppelin von Eugen Felle, 1915

➥ Bildersammlung auf Wikimedia-Commons
➥ Bildersammlung auf Tumblr
➥ Bildersammlung auf Pinterest
➥ Bildersammlung  auf Flickr

Kunst, Kultur und Brauchtum 

➥ Oberstdorf auf ‚Bildindex‘
➥ Oberstdorf auf ‚Google-Art‘
➥ Oberstdorf auf ‚Zeno-Org‘

Geschichte

➥ Wikipedia – Musterstadt#Geschichte
➥ Matthäus Merian, Topographia_Sueviae: Oberstdorf (Wikisource)

Ausflüge und Sehenswertes

➥ Wikivoyage: Oberstdorf (Projekt der Wikimedia)
➥ Wikitravel: Oberstdorf

Webcams

➥ Oberstdorf (BY)
➥ Oberstdorf (BY)
➥ Oberstdorf, Fellhorn (BY)
➥ Oberstdorf, Nebelhorn (BY)
➥ Oberstdorf, Söllereck (BY)

Nachbargemeinden

➥ angrenzende Städte und Gemeinden (aus Wikipedia)

Teilorte / Teilgemeinden

➥ Ortschaften und Wohnplätze von Oberstdorf (aus Wikipedia)

Sagen, Mythen und Geschichten

Das Schrattweible von Oberstorf

In Oberstdorf im Allgäu lebte einst ein Bursche, der wurde des Nachts oft vom Schratt geplagt. Und obschon er des Abends die Kammer gut verschloss und selbst das Schlüsselloch zustopfte, kam der Schratt doch immer wieder. Da suchte der Bursche die Kammerwand ab und fand in einem Brett auf dem Boden ein kleines Astloch. Wie nun der Schratt des Nachts wiederkam, da steckte der Bursche einen Zapfen in das Astloch, damit der Schratt gefangen sei und nicht mehr hinaus könne, und warf zugleich ein Kissen auf den Boden.
Am andern Morgen saß ein schönes Mädchen auf dem Kissen. Die konnte nicht Rede stehen, wer sie sei und woher sie gekommen. Da sie aber nicht unrecht zu sein schien, behielt man sie als Magd im Haus. Sie war stets fleißig und brav und darum gefiel sie den Leuten gar wohl und vorab dem Sohn. Der nahm sie bald gar zum Weib. Sie lebten lange Jahre glücklich miteinander, wenn auch das junge Weib wie an einem heimlichen Gram litt.
Da fragte sie eines Tages ihr Mann, warum sie denn so traurig sei. Das Weib antwortete: „Wenn ich nur wüsste, wer ich bin, woher ich stamme und wie ich in dieses Haus gekommen bin.“ Da führte sie ihr Mann in die Kammer, zeigte ihr das Astloch im Boden und zog das Zäpflein heraus mit den Worten: „Sieh, da bist du hereingekommen.“ Kaum hatte das Weib diese Worte gehört, da fuhr es durch das Astloch hinaus und kehrte nicht wieder.
Rudolf Kapff: Schwäbische Sagen, Jena 1926 (Deutscher Sagenschatz) Link: https://books.google.com/books?id=T7xZAAAAMAAJ, S.93

Der Geisterfürst auf dem Krottenkopf

Der Krottentopf oberhalb Oberstdorf im Allgäu hat seinen Namen von den vielen Geistern, die auf den Berg gebannt sind und in Gestalt von Krotten oder Kröten dort hausen müssen. Unter diesen befindet sich ein Fürst, der bei Lebzeiten fein Volk schwer bedrückte und ein grausamer Zwingherr war. Deshalb musste er nach seinem Tod geisten. Endlich beschwor ihn ein fahrender Schüler auf den Schrofen am Krottentopf und schmiedete ihn da mit Ketten fest. Dort muss er in alle Ewigkeit nackt im Sommer in der ärgsten Hitze schmachten und im Winter die furchtbarste Kälte ausstehen.
Quelle: Rudolf Kapff: Schwäbische Sagen, Jena, 1926 Permalink: https://archive.org/details/kapff-schwaebische-sagen/page/32

Der Geisterhirt an der Mädelegabel

Auf dem Einödberg an der Mãdelegabel stand einst ein Hirt im Dienst, der recht fahrlässig war, so dass ihm eines Tags die Kuh einer armen Witwe verfiel. Als er es bemerkte, da musste er zu allem hin hell hinauslachen, wie er das Tier den Abhang hinunterstürzen und sich einmal über das andere überschlagen sah. Zur Strafe dafür musste er nach seinem Tod geistweis gehen und die schwere Kuh die steile Halde hinauftragen. So oft er oben ankam, kam sie ihm aus und holperte wieder die Bergwand hinab. Und allemal musste er dabei fürchterlich lachen, so fürchterlich wie das erste Mal. Darauf rannte er den Abhang wieder hinab und die Arbeit fing von neuem an. Dadurch wurde es den Hirten auf der Alm allmählich unheimlich, so dass keiner mehr bleiben wollte. Deshalb holte man einen Kapuziner von Immenstadt; der bannte ihn auf die wilden Schroffen der Trettachspitze. Vorher aber verlangte der Geist nach dem Fürwitz (Verräter, Spion). Da nun niemand wusste, wen er damit meine, gab man ihm eine alte Geiß; die zerriss er in Stücke. Einige meinten, der Fürwitz sei ’s Hatscherles Kasper gewesen, der dem Kapuziner beim Bannen heimlich zugesehen habe.
Quelle: Rudolf Kapff: Schwäbische Sagen, Jena, 1926 Permalink: https://archive.org/details/kapff-schwaebische-sagen/page/33

Die Fahrt bei Loretto

An unserer Frauen Tag vor Weihnachten wollte einmal in der frühesten Morgenstunde lang vor Bettläuten ein Weib von Dienersberg, deren Namen die alten Leute noch wussten, nach Oberstorf zum Beichten. Als sie in die Nähe von Loretto kam, vernahm sie auf einmal wunderliebliche Musik wie von recht vielen Flöten und Geigen, dass sie nicht genug lauschen konnte und sich fast darob „vernaste“. Die Musik kam immer näher heran, und zuletzt bemerkte sie, dass, so viel sie bei dem Scheine ihrer Kienfackel unterscheiden konnte, über dem Boden schwebend ein Schlitten „vorbeischoss“. Es ging rasend schnell dahin; so viel glaubte sie trotzdem zu erkennen, dass auch Leute in dem Schlitten waren. Kaum aber war sie einige Schritte weiter, so stieß es ihr die Fackel ab, dass dieselbe blitzschnell erlosch und auch nicht mehr das geringste Glütchen daran fortglimmte. Da überkam sie ungemein große Furcht, und sie wollte schnell nach dem ganz nahen Loretto eilen; allein es war ihr gar nicht möglich, dahin zu kommen, so sehr wurde sie „verführt“, und so musste sie herumirren, bis in der Lorettokapelle das Gebet geläutet wurde. Von da an fand sie den Weg wieder, von dem sie nie geglaubt hätte, dass sie ihn je einmal verfehlen könnte.
Als sie aber ihr Erlebnis erzählte, sagte man ihr insgemein, sie dürfte froh sein, dass sie noch so gut und mit dem bloßen Schrecken davon gekommen sei; denn das sei „die Fahrt“ gewesen, die sonst unter solchen Umständen die Leute, wenn sie nicht ganz gut gesegnet sind, mitnehme. (Oberstorf)
Quelle: Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes gesammelt und herausgegeben, 1895, Seite 42, Nr. 25, https://archive.org/details/bub_gb_yNwNAQAAIAAJ/page/n37/mode/2up

Die Fahrt in Oberstorf

In Oberstorf hatte früher „die Fahrt“ ihren Weg durch die „untere Mühle“, und darum litt es dort nie ein „Schopftor“. Brachte man ein solches an, so ward es in kurzer Zeit wieder weggerissen, weshalb man zuletzt gar keinen Versuch mehr machte und offen ließ.
Einst hatte nun unmittelbar neben dem Gange auf der „Bäne“ ein Bursche geschlafen. Da hörte er mitten in der Nacht auf einmal ganz in der Nähe herrliche Musik, wie er seiner Lebtag noch nie so schön gehört hatte. Neugierig stand er auf und sah zu einer „Klimse“ hinaus. Da gewahrte er einen Zug Leute über dem Boden schwebend, und alle hatten gar schöne Kleider und kostbare Gewänder mit Goldstickereien und Schmuck. Verwundert blickte er dem seltsamen Zuge nach, bis dieser unten in der Gasse seinen Blicken entschwand. Dann überkam ihn solche Furcht, dass er laut aufschrie und fortan nicht mehr hier schlafen mochte. Die übrigen Leute hatten aber von allem nichts gehört und gesehen.
Von der Mühle zog die Fahrt gewöhnlich die Gasse herab und dann der Schießstätte zu. Da geschah es einmal, dass zu dieser Zeit gerade ein Oberstorfer auf dem Wege war. Sobald der die schöne Musik sich nähern hörte, kannte er sich gleich aus, dass dies „die Fahrt“ sei, die drei Schuh überm Boden zieht, und legte sich nieder. Er mochte aber den Rücken etwas zu hoch gehalten haben, denn von der Zeit hatte er ungemein heftige Rückenschmerzen, und kein Doktor konnte ihn davon befreien, und kein Mittel wollte helfen.
Endlich riet ihm der Pfarrer, er solle im kommenden Jahre am nämlichen Tage und zur nämlichen Stunde an der nämlichen Stelle sich wieder zu Boden legen, dann könne er von seinem Übel frei werden. Er tat dies, und richtig kam „die Fahrt“ mit der herrlichen Musik wieder, und als sie über ihm hinzog, hörte er eine Stimme rufen: „Haltet! Da hab ich im Vorjahr ein kleines „Bigele“ eingehauen und muss es nun doch wieder mitnehmen.“ Nun war ihm, als würde ihm wirklich etwas aus dem Rücken gezogen, und von da war auch aller Schmerz verflogen und er wieder so freudig wie vorher. (Oberstorf)
Quelle: Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes gesammelt und herausgegeben, 1895, Seite 45, Nr. 27, https://archive.org/details/bub_gb_yNwNAQAAIAAJ/page/n37/mode/2up

Feuriger Reiter bei Oberstorf

Auf dem Burgstall am Fuße des Himmelschrofens bei Oberstorf hat man in alten Zeiten zuweilen einen feurigen Reiter herumjagen sehen. Er hatte keinen Kopf und kam manchmal bis gegen Loretto hereingeritten, wo er gewöhnlich plötzlich verschwand oder auch zurückraste.
Als auch einmal ein Oberstorfer abends im Ösch draußen noch arbeitete, kommt da plötzlich der feurige Reiter dahergesprengt. Der Mann hatte kaum Zeit, sich vor Schreck etwas zu fassen, so sauste der feurige Reiter ohne Kopf an ihm vorbei, und eine Stimme rief: „Sef, komm, i laßte mitreite ge Lorette!“ Im Witsch aber war er dann dahin, indes der Oberstorfer nicht mehr weiter zu arbeiten begehrte, sondern entsetzt davon lief, so viel er nur Boden unter die Füße bekam. (aus Tiefenbach)
Quelle: Karl August Reiser: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus aus dem Munde des Volkes gesammelt und herausgegeben, 1895, Seite 33, Nr. 11, https://archive.org/details/bub_gb_yNwNAQAAIAAJ/page/n37/mode/2up

Sage von der Zähmung der Stillach

Die Stillach hat unter den drei Quellflüssen der Iller den gewundensten Lauf. An diese Tatsache knüpft sich die Sage, der Lauf der Stillach sei nämlich nicht immer so gekrümmt gewesen. Früher habe das Flussbett eine mehr gerade Richtung gehabt, und die heutige stille Ach habe als ungemein reißender Fluss fast jedes Jahr arge Verwüstungen angerichtet. Um der Bedrängnis abzuhelfen, veranstalteten die Bewohner Oberstdorfs einmal einen Bittgang und gelobten, eine Kapelle zu erbauen. Mit Kreuz und Fahne wurde betend durch die Fluren hin- und hergewandelt. Siehe, da zeigte sich gar wunderbar die Macht des Kreuzes! Der Bach änderte während des Bittgangs plötzlich seinen Lauf und machte alle die Schwenkungen und Biegungen mit, welche der Zug der Betenden beschrieb. Seit dieser Zeit hat der Bach seinen krummen Lauf und tut sichtlich weniger Schaden. Die Gelöbniskapelle ist die Abbachkapelle zu Sankt Loretto, eine halbe Stunde oberhalb Oberstdorfs.
Quelle: Bronner, Franz Joseph. Bayerisch’ Land Und Volk (Diesseits Und Jenseits Des Rheins) in Wort Und Bild. München: Verlag von Max Kellerers h.b. Hofbuchhandlung, 1910. S.13, https://digi.evifa.de/viewer/image/BV047657612/29/


³ Die historischen Texte habe ich zur besseren Lesbarkeit „sachte“ an die gültige Rechtschreibung angepasst, historisch überholte Begriffe jedoch belassen. Zahlreiche historische Postkarten habe ich retuschiert, Flecken entfernt und einige farblich angepasst oder coloriert.

1 Informationen zusammengestellt bzw. zitiert aus Wikipedia (Quelle siehe „Allgemeines“)

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  • Görisried im Allgäu
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Die zitierten, historischen Texte des 19.Jahrhunderts habe ich aus freien Quellen und/oder Fraktur- und Kurrentschrift in heutige Normschrift transkribiert, dabei in Rechtschreibung, Satzbau und Grammatik angepasst und ergänzt,  die historischen Ansichtskarten sind retuschiert und farblich "aufgehübscht", teilweise coloriert.

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Copyright der dargestellten historischen Ansichtskarten
Ein Werk wie ein Foto, eine Grafik oder ein Kunstwerk ist bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers urheberrechtlich geschützt. Auf einigen der eingestellten historischen Ansichten ist kein Urheber vermerkt. Ich habe nur solche Karten der Jahrhundertwende 1900 verwendet, bei denen nach menschlichem Ermessen der Urheber bereits vor mehr als 70 Jahren verstorben ist. Sollte bei eingestellten Abbildungen, für die ich trotz meiner Recherchen keine Rechteinhaber ausfindig machen konnte noch solche existieren, bitte ich diese nachträglich um Erlaubnis und um eine Mitteilung. Ich werde dann die Werke zeitnah entfernen oder auf Wunsch mit einem entsprechenden Copyrightvermerk versehen. Ich verfolge keine kommerziellen Interessen. Die eingeblendete Werbung dient lediglich der (teilweisen) Deckung der Unkosten. Es geht mir einzig darum, diese interessanten Zeitdokumente der Nachwelt zu zeigen und zu erhalten. Und das dürfte auch im Sinne der Urheber sein!

Die Retusche der Ansichtskarten war SEHR zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Dasselbe gilt für die Recherche,  Transkription und Überarbeitung der Texte und Bilder aus historischen Quellen und Frakturschrift. Die Umarbeitung ergibt für die hier eingestellten Ansichtskarten und Texte ein neues Copyright, da es sich nicht mehr um die ursprünglich gemeinfreien Werke handelt. Es steht Ihnen frei, nach den historischen Abbildungen zu forschen und diese zu verwenden. Dass jemand ohne mein Einverständnis aus meiner Arbeit Kapital schlägt, werde ich nicht akzeptieren.

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